Hier werden Eure Klima-Taten veröffentlicht

Klima-Tipps von Mitautoren:

"Jutebeutel nutzen; mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren; recyceln; vegetarisch essen; beim Lüften die Heizung ausschalten; Erneuerbare Energien nutzen; den Müll trennen."
Elina Schröder

"Lieber zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Vegetarische Ernährung (Methan-Ausstoß vermeiden). Regionale Produkte kaufen. Den Müll trennen. Den eigenen to go Becher, Jutebeutel und Recyclingpapier benutzen."
Hanna Conrad

"Ich möchte wieder Bezugskarten einführen, die Zeit bzw. Kilowattstunden zur Energienutzung regeln."
Martin Pforte

"Fahrrad statt Auto; öffentliche Verkehrsmittel nutzen; Recycling/Mülltrennung; bye bye Stand-by; regionale und saisonale Produkte kaufen; auf Siegel achten (z.B. Fairtrade); auf dem Dach Solaranlagen anbauen lassen; Fahrgemeinschaften bilden; Fenster auf -> Heizung aus; Verzicht auf Plastiktüten."
Josefine Pfleiderer

"Kurze Strecken zu Fuß gehen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen; bei technischen Geräten Stand-by ausschalten; Recycling; Mülltrennung; beim Lüften die Heizung ausstellen; regionale Produkte konsumieren; erneuerbare Energien nutzen (Solaranlagen und Windräder); Fahrgemeinschaften bilden; keine Plastiktüten beim Einkaufen nutzen -> eher Stoffbeutel."
Laura Schiweck

"LED benutzen; Kompost und Tiere anschaffen; elektronische Autos oder Fahrrad fahren; Erdwärme nutzen; Garten zum Eigennutzen anbauen; weniger CO² in die Atmosphäre frei lassen."
Mina Klammer 

"Im Hause ein sparsames und technisch einwandfreies Heizregime (Wärmepumpe) verwenden. Kaum Sperrmüll durch langlebige und werthaltige Möbel (Ausstattung). Pflanzung von min. 100 Laubbäumen in der Gemeinde. Beim Einkaufen den Einkaufsbeutel mitnehmen und somit vermeiden einen Plastikbeutel kaufen zu müssen. Aktiver Einsatz für regenerative Energie."
Ulrich Hartmann

"Wäsche aufhängen, statt Wäschetrockner; nur so viel Kaffeewasser aufsetzen, wie benötigt wird; heizen mit Holzpellets; Dämmerung für Fassade und Dach (inklusive richtig lüften); ein Veggie-Day pro Woche; Urlaub in Deutschland statt Ferienflieger; Brot vom Bäcker statt vom Discounter (ohne Tiefkühlung der Teigware)."
Claudia Röhr

"Öfters mit dem Fahrrad fahren egal ob zur Arbeit oder zum Einkaufen."
Dietmar Stindt

"Energiesparende Elektrogeräte anschaffen. Das Auto, so oft es geht, stehen lassen und auf Fahrrad umsteigen. Einkaufskörbe statt Plastiktüten. Kreuzfahrten boykottieren."
Sabine Löper

"Wenn ein jeder einzelne nur ein bisschen tut, hat das ganze große Auswirkungen!"
Marcel Wegner

"Ich bevorzuge saisonale Lebensmittel aus der Region und verzichte bewusst auf Fleisch und Wurst."
Karin Kilg

"Plastikprodukte, soweit es möglich ist, meiden. Regionale Produkte kaufen. Wenn es möglich ist, lieber mit dem Fahrrad fahren. Immer Stofftaschen zum Einkaufen mitnehmen. Biologische und Fair-Trade-Produkte bevorzugen. Den Fleischkonsum reduzieren. Statt zu baden, lieber duschen gehen. Akkus statt normale Batterien nutzen. Eine abschaltbare Steckdosenleiste nutzen, um Elektrogeräte ganz abschalten zu können. Den Garten natürlich gestalten, damit Tiere hier ein Zuhause finden können."
Daniela Westerhove

"Vermeidung von Plastikmüll (unabgepackte Nahrungsmittel kaufen); Heizung runter regulieren (lieber ein Jacke anziehen); Steckdosen mit Schalter benutzen (um die Geräte ganz auszuschalten)."
Andrea Patz

"Fahrrad zur Arbeit und zum Einkaufen benutzen. Auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Plastik in jeder Form ablehnen."
Janine Bechtel

"Vor 3 Jahren beschlossen, keine Plastiktüten mehr zu kaufen. Darauf achten, dass beim Einkauf jede Art von Plastik nicht eingesetzt wird. Grüner Rasen in Blumenwiese umgewandelt. Stauden; viele Blumen gepflanzt für Schmetterlinge; Insektenhotels aufgebaut; Nistkästen aufgehängt; Ganzjahres-Vogelfütterung."
Bernd Dohle

"Regenwasser für die Toilettenspülung und Bewässerung von Pflanzen benutzen."
Oliver Wiegand 

"Auto in der Garage stehen lassen. Alternative: kurze Wege per Beine, etwas längere mit dem guten alten Rad bewältigen."
Regina Eschrich

"In der Stadt kann man ganz auf ein Auto verzichten. Zu Fuß oder per Fahrrad und mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommt man überall hin. Beim Wochenendkauf oder weiteren Fahrten ist ein Autopool ganz toll, man zahlt nur, was man fährt."
Denise Bella

"Öfters mit dem Rad fahren; auf dem Wochenmarkt einkauen, statt beim Discounter; Solarstrom benutzen."
Frank Köhler

"Anstatt immer zu baden lieber duschen gehen (und das Wasser während dem Einshamponieren ausmachen). Anstatt die nasse Wäsche immer in den Trockner zu geben lieber diese einfach bei schönem Wetter an der Leine aufhängen."
Saskia Hasenbank

"Nutzt im Herbst die vielen Obstverpackungen als Anzuchthäuschen für eigenes Obst und Gemüse auf der Fensterbank!"
Christoph Klein

"Fahrt mehr Bus, Bahn und Fahrrad! Solar-, Wind- und Wasserenergie - jetzt wechseln."
Nils Niemeier

"Wir nutzen eine Mehrfach-Steckdose mit Ein- und Ausschalter. Und schalten dort den Strom aus, wenn wir längere Zeit nicht zuhause sind."
Markus Dietz 

"Effiziente Geräten beim Kühlen verwenden; Energiesparlampen verwenden; duschen statt baden."
Norbert Wild

"Im Sommer züchte ich mein Gemüse und Salate alles im Garten. Zum Gießen nutze ich das Regenwasser oder meine Pumpe und brauche im Winter bis Februar kein Obst kaufen. Auch mache ich mit Milchsäure, Sauerkraut und Rote Bete selbst."
Jörg Glinzner

"1-2 Grad weniger heizen; weniger Fleisch essen oder ganz verzichten; mit dem Rad zum Einkaufen und zur Arbeit fahren; öffentliche Verkehrsmittel statt Auto fahren; in einem Unverpackt-Laden einkaufen; regional und saisonale Lebensmittel in Bioqualität kaufen; mehr Qualität statt Quantität (insbesondere in der Mode); torffreie (Blumen-)Erde verwenden; Strom sparen (Lichter und Standby ausmachen); A++ Geräte kaufen etc..
Larissa Gleich

"Immer mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren."
Ulrich Fröhlings

"Licht ausschalten. Wenig Wasser verwenden. Besser duschen als baden."
Arnold Heintzer

"Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel nutzen."
Mandy Kaue

"Keine Avocados essen. Einkaufen etc. so oft wie möglich mit dem Fahrrad. Wenn mit dem Auto, dann Fahrten verbinden."
Anina Schafnitzel

"Wasser beim Duschen abstellen, wenn man sich einschäumt. Licht ausschalten, wenn es nicht benötigt wird. Heizung herunterdrehen. Wir versuchen, so wenige Verpackungen wie möglich zu benutzen und verwenden hauptsächlich Mehrwegglasflaschen."
Melanie Heintzer

"Vegane Ernährung."
Markus Kempter

"Weniger Konsum."
Dana Resin

 "In allen öffentlichen Gebäuden (Schulen, Ratshäuser, Amtern usw.) muss die Temperatur auf 20 Grad gesenkt werden. Man muss nicht im Winter in Bluse / Hemd und offenem Fenster arbeiten."
Rudolf Bohlens

"Wir fahren alles mit dem Radl und im Urlaub haben wir auch eine Radltour gemacht. Das ist klimaneutral"
Stefan Doblinger

"Selbstgemachtes Waschmittel spart unnötige Plastikverpackung und Transportkosten und ist deshalb klimafreundlich. Hier ein Rezept zur Herstellung von Waschmittel aus Kernseife: 4 Esslöffel Waschsoda*; 30 g Kernseife, am besten Bio; 2 Liter Wasser; leere Flaschen o.ä. (zur Aufbewahrung)
1. Kernseife mit einer Küchenreibe klein raspeln. Wasser in einen Topf geben, dann Soda und geriebene Kernseife dazugeben, mit dem Schneebesen unterrühren und kurz aufkochen, bis sich alles aufgelöst hat. (Tipp: hohen Topf verwenden wegen der Schaumbildung) 2. Eine Stunde stehen lassen und dann erneut unter Rühren kurz aufkochen. 3. Weitere 6-24 Stunden stehen lassen, die Masse wird dicker evtl. sogar fest. Umrühren und nochmal erhitzen, bis alles wieder flüssig ist. Abkühlen lassen und das fertige Waschmittel in einem geeigneten Behälter füllen. *Soda ist nahe verwandt mit Natron (Natriumhydrogencarbonat = Backpulver). Ich habe das Rezept mit Natriumhydrogencarbonat probiert und war mit dem Waschmittel zufrieden, es wurde allerdings eher zähflüssig als flüssig. Funktioniert aber gut und ist recht geruchsneutral."
Iris Czaja

"Mit dem Rad zur Arbeit fahren. Die Firmen sollten alle Anreize schaffen, sodass man die Autos gerne stehen lässt."
Jakob Michalsky

"Die Verschwendung ist der größte Klimakiller, deshalb stelle ich mir immer die Frage: Brauche ich das wirklich???"
Beate Ostrowski

"Ich fahre immer mit dem Rad zur Arbeit und erledige auch sonst (wenn möglich) alles mit dem Fahrrad."
Jörg Emmerich

"Glühbirnen durch LEDs ersetzen; keine Chemie im Garten und auf dem Feld; Lebensmittel die im eigenen Garten wachsen essen; Fahrrad fahren statt Auto fahren; Fernseher nicht den ganzen Tag laufen lassen; Mülltrennung (Plastik, Papier, Kompost, Glas und Batterien); Wasser sparen (nicht den ganzen Tag laufen lassen)."
Leon Gratop

"Spülmaschine immer ganz voll laden und Sparprogramm nutzen. Waschmaschine immer voll laden und bei 60°C waschen (reicht in der Regel aus). Wann immer es möglich ist, die Wäsche draußen trocknen statt im Trockner. Die Wäsche riecht dann auch noch frischer. Wenn mann schon mit dem Auto fahren will oder muss, dann immer vorausschauend fahren, früh Gas wegnehmen und moderat beschleunigen und max. 130 km/h fahren. Spart je nach Fahrzeug 2 bis 3 l Kraftstoff auf 100 km. Müll trennen. Wenig oder kein Fleisch essen. Regionale Produkte kaufen und wenn möglich selber Gemüse anbauen. Solare Warmwasseraufbereitung nutzen und duschen statt in der Wanne baden. Regenwasser für den Garten auffangen. Beim Kochen die Restwärme der Kochflächen nutzen."
Gerold Buß-Lissek

"Fahrgemeinschaften bilden; kurze Strecken mit dem Fahrrad fahren; Stand-by Geräte komplett vom Strom trennen; Obst und Gemüse lose einkaufen; wiederverwendbare Taschen zum Einkaufen benutzen; Regenwasser zum Blumengießen benutzen; Heizungen um min 1 Grad runterstellen; Beleuchtung zuhause auf LED umstellen; eigenen Gemüsegarten anlegen."
Stefan Brandes

"Licht ausschalten; Wasser sparen; Heizung steuern; ÖVP nutzen."
Arnold Heintzer

"Regionale Produkte kaufen, die nur einen kurzen Transportweg haben. Keine Äpfel aus Neuseeland. Milch beim Bauern nebenan von der Milch-Tankstelle. Viele Dinge kann man auch gebraucht, in einem guten Zustand kaufen. Ob es Möbel, Spielzeug oder andere Sachen sind. Flohmarkt oder ebay machen es möglich! Auch seine eigene Sachen muss man nicht wegschmeißen. Für einen selbst sind sie vielleicht nicht mehr gut genug, für Andere mit einem kleineren Budget genau richtig!"
Volker Trebesch

"Wir sammeln Regenwasser und gießen damit unseren Garten. Außerdem haben wir einen Kompost und düngen damit im nächsten Jahr den Boden."
Lutz Oehme

"Wir bauen unser eigenes Obst und Gemüse an. Gemüse konservieren wir über den Winter in einem Erdloch z.B. Möhren und Rüben das funktioniert echt super. Das Gemüse schmeckt auch noch nach Wochen lecker."
Sonja Oehme

"Wir fahren die meisten Strecken mit den Fahrrad; trennen unseren Hausmüll; Biomüll kommt in den Komposter; Obst und Gemüse, was wir nicht mehr verzehren, bekommen unsere Haustiere. Wir haben tagsüber so oft und lange es geht das Licht aus, den Fernseher nicht an und im Allgemeinen Stromspar-Modus an. Wir achten beim Einkauf auf Recycling-Produkte, auf Verpackung und auf Bio-Produkte. Müll einsparen, wie es geht."
Kathleen Göhricke

"Fahrrad statt Auto."
Jenny Kopp

"Die Klimaanlage im Auto nicht ständig laufen lassen, sondern einfach mal das Fenster auf. Natürlich wenn irgendwie möglich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren."
Paul Zellmer

"Bei den Sommertemperaturen, das Auto einfach mal stehen lassen und mit dem Fahrrad unterwegs sein!"
Maria Di Marco

"Um zu vermeiden, dass sich das Klima verändert, kann man Fahrrad fahren oder laufen statt mit dem Auto zu fahren. Wenn ich mich verschreibe, schmeiße ich das Papier nicht weg, sondern streiche das falsch Geschriebene durch."
Tamino Kahrmann

"Man soll lieber Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen, als mit dem Auto zu fahren. Man soll das Papier nicht nicht einfach so verbrauchen."
Kristof Schuldt

"Kein Wasser verschwenden. Beim spazieren gehen Müll und Flaschen sammeln und entsorgen und trennen. Öfter zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Alle Stecker ziehen, wenn die Geräte nicht genutzt werden. Nicht das Licht anlassen, wenn es hell ist. Das mache ich mit meiner Schwester und Mutti."
Abby Jonuscheit, 6 Jahre

"Beim Hände waschen den Wasserhahn auf kalt stellen. Wenn der Hebel in der Mitte steht, wird nur die Leitung bis zum Waschbecken erwärmt, die Hände sind aber schon längst gewaschen."
Janna Jeske

"Fleischkonsum verringern!"
Julius Georg Birnbaum

"Car-Sharing und ÖPNV nutzen!"
Klaus Reinshagen

"Unnötige Fahrten mit dem Auto vermeiden, öfter das E-Bike oder das Fahrrad anstatt des Autos verwenden. Weitgehend auf Plastikverpackungen verzichten, möglichst eigene Taschen zum Einkaufen mitbringen."
Magdalena Forstner

"Kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad oder E-Bike bewältigen. Beim Bäcker und beim Einkaufen eigene Taschen verwenden. Nachts und bei Abwesenheit durch Urlaub Elektrogeräte im Haus ausstecken. Fahrgemeinschaften anbieten und nutzen. Auf LED umrüsten."
Simon Forstner

"Fahrrad statt Auto!"
Rainer Hoffschlag

"Öfter zu Fuß oder mit dem Fahrrad Erledigungen machen. Fahrstühle, wenn möglich, meiden."
Manuela Förschle

"Umgehend alle Diesel-Fahrzeuge, bei denen betreffs der Schadstoffe gemogelt wurde, per Gesetz auf Kosten der Hersteller umrüsten. Ansonsten mit Fahrverboten belegen und den Geschädigten hohe Schadenersatzansprüche zugestehen."
Bodo Harfert

"Mehr E-Autos!"
Josef Metschl

"Versuchen, so oft wie möglich das Fahrrad zu nehmen, schont die Umwelt und ist sehr gesund."
Ralf Wiederhold

"Wenn es mal kühler wird, nicht direkt die Heizung anschmeißen und sich stattdessen mit einer heißen Tasse Tee und einer dicken Decke auf die Couch setzen."
Michele Treppe

"Wenn man schon nicht aufs Auto verzichten kann, dann wenigstens Fahrgemeinschaften bilden."
Rebecca Fuchs

"Solaranlagen und klimaneutrale Häuser vom Staat fördern und Diesel verbieten."
Martin Weidemann

"Das Auto stehen lassen und Rad fahren; alte Elektrogeräte gegen neue ersetzen; Fahrgemeinschaften bilden; regionale Lebensmittel kaufen."
Björn Wendel

"Ob durch menschliches Eingreifen oder Naturprozesse, der Beweis ist, dass die globale Erwärmung und der Klimawandel geschehen und wir müssen damit umgehen. Wir können zu dieser globalen Sache mit persönlichen Handlungen beitragen wie Recycling, Wiederverwendung und Verringerung, um Überhitzung von Deponien und Müllwagen durch Recycling zu vermeiden. Dazu können wir sofort helfen, indem wir energieeffizienter werden. Die Verringerung unserer Verwendung von Öl, Benzin und Kohle ist auch ein Beispiel für andere, zu folgen. Die beste Strategie, wie wir dem Klimawandel begegnen müssen, ist die Reduzierung der CO2-Emissionen. So einfach und grün."
Silvia Tekin

"Auf Haarspray verzichten!!!"
Brigitte Breidenbach

"Ich pflanze einen Baum. Mein Freund, der Baum: Seit Tausenden von Jahren ist der Baum der Garant für die Bindung von CO² durch einen natürlichen Prozess – die Speicherung von Kohlenstoff in seiner organischen Masse. Jeder lebende Baum ist ein echter dauerhafter Beitrag zum Klimaschutz. Jedes Jahr nimmt er zwischen zehn und 30 Kg CO² aus der Atmosphäre auf. Pflanzt doch mal einen Baum – im Garten oder Kleingarten. Falls Sie keinen eigenen Garten haben – kein Problem: Sie können auch internationale Aufforstungsprojekte wie die Greenbelt-Initiative wirksam unterstützen. Das Klima dankt."
Philipp Frieder Jesch

"Ich habe meine Elektronikgeräte im Haus mit einem Adapter ausgestattet, der erkennt wenn die Geräte im Standby-Modus sind und diese dann abschaltet. Sobald man die entsprechende Fernbedienung drückt, geht das Gerät wieder an. Ist wie Standby nur viel energieeffizienter."
Christoph Klein

"Endlich mal ein Gewinnspiel zu meinen Lieblingsthema! Ökostrom beziehen; Radeln, Laufen, öffentliche Verkehrsmittel statt Auto; regionales, saisonales Bio-Gemüse und Obst essen; Konsum tierischer Lebensmittel reduzieren oder aufgeben; Waschmittel und Spülmittel von nachhaltigen Marken verwenden (Bioladen, Reformhaus..); klimaneutrales E-Mail-Postfach nutzen; Erhalt von Papierwerbung im Briefkasten stoppen; Secondhand-Mode kaufen oder Mode aus Bio&Fair angebauten Stoffen (Hanf, Bambus, Bio-Baumwolle); auf Flüge mit dem Flugzeug verzichten, wenn es nicht geht, Klimaausgleich zahlen, bei Käufen von Waren aller Art (TV, Rasierapperat, Möbel etc.) auf Nachhaltigkeit, Reparierbarkeit und Langlebigkeit etc. achten; reparieren statt wegwerfen, gibt auch Reparaturläden/Nachbarschaftsläden für sowas; bewussterer Umgang mit der Umwelt und den Tieren allgemein; Baumpatenschaften verschenken, statt anderer Geschenke; Müll einsammeln im Alltag, wenn man was in der Natur herumliegen sieht (ich habe immer einen Beutel dafür beim Wandern dabei); Wer ein Haus hat, kann sich eine Solarstromanlage aufs Dach zimmern lassen; Solarladegeräte für Handy und Co. zum Aufladen benutzen, funktioniert super; Lebensmittel ohne Verpackung kaufen; Rucksack, Korb, Tasche, Beutel verwenden statt Plastiktüten; Kleidung verschenken, tauschen, umnähen/aufmotzen, verkaufen - statt wegwerfen; anderes Bewusstsein entwickeln - man muss keinen Trends folgen oder das machen was gerade IN zu sein scheint; im Zweifel lieber verzichten statt kaufen; in der Nähe erholen und verreisen - ist oft erholsamer als lange Anfahrtswege; gärtnern ohne Gifte, mit biologischen Helfern; Haushalt entgiften (Badreiniger, Duftbäume, Entkalker, Backofenreiniger...) braucht man alles nicht - Essig, Zitronensäure, Natron und ein guter Scheuerschwamm tun es auch; recycelte oder recyclingfähige Sachen nutzen/kaufen; Altes umfunktionieren, falls nicht mehr gebraucht in der alten Form (z.B. eine Lampe aus einem Gepäckträger basteln etc.); zum Renovieren von Haus und Wohnung umweltfreundliche Farben und Lacke verwenden - am besten statt Lacken nur Öle für die Holzpflege; generell auf Siegel achten (Ökotest, Bio-Siegel, blauer Engel...); Strom sparen mit entsprechendem Verhalten und Helfern wie abschaltbaren Steckerleisten, LED Glühbirnen, Wäsche nur waschen, wenn sie wirklich voll ist die Waschmaschine etc.; dranbleiben, weitermachen - auch wenn die Veränderung noch so klein zu sein scheint. Alle guten Taten helfen!" 
Robin-Louis Rehbein

"Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen; vegetarische Ernährung; in der Heimat Urlaub machen; Verbot von Verbrennungsmotoren; mehr regionale Produkte kaufen; bei Kurzstrecken aufs Auto verzichten; Motorsportveranstaltungen verbieten; auf nächtliche Beleuchtung verzichten."
Roland Willken

"Fahrradfreundlichere Städte schaffen und damit das Auto verzichtbarer machen."
Hans Moll

"Intelligente Verkehrsführung in den belasteten Grossstädten, um Leerlaufphasen der Fahrzeuge weitestmöglich zu verringern."
Thomas Duerr

"Öfter zu Fuß gehen und mit dem Fahrrad fahren; öffentliche Verkehrsmittel nutzen; alle Lampen durch LED tauschen; Elektrogeräte vom Netz nehmen; mehr lokalen Urlaub machen als durch die Welt fliegen; nicht an Kreuztfahrten teilnehmen; keine Alufolie verwenden; im Winter dick anziehen anstatt auf 25 Grad in der Wohnung heizen; nicht so viel Fleisch essen; regionale Lebensmittel kaufen; erneuerbare Energien unterstützen; nur wiederaufladbare Batterien verwenden; keine Plastiktüten kaufen. Den Kindern das gleiche vermitteln und das unsere Ressourcen nicht endlos sind."
Sven Finkenauer-Ganz

"Klimafreundliche Ernährung! Eine vollkommene Ernährung mit Fleisch-Konsum verursacht 8-fach mehr Treibhausgase pro Kopf im Jahr als eine reine vegane Ernährung. Veganer sind dadurch die besseren Klimamenschen, allein durch die Ernährung. Autark leben als Insel. Selbst Strom erzeugen, selbst Wasser aufbereiten, selbst Obst und Gemüse anbauen und mit dem eigenen Brunnen- und Regenwasser wirtschaften. Urlaub auf Balkonien oder Camping-Urlaub mit dem Fahrrad anstatt Flugreisen. Vertikale ,lebende' grüne Wände errichten. CO2 kann durch Moos und andere Grünpflanzen reduziert werden (sowohl in Innenbereichen als auch Außenbereichen). Rauchgaswäscheverfahren müssten viel mehr gefördert werden. Wenn man die Weiterentwicklung nicht verschlafen hätte, könnte man diese sowohl an jeder Industrieanlage als auch an Ein- und Mehrfamilienhäusern als auch an Kraftfahrzeugen anbringen und so die Umwelt erheblich entlasten."
Daniel Henze

"Mit der Bahn in Urlaub fahren und ein Ziel in Europa (und nicht in Übersee) wählen."
Reiner Flehr

"Möglich oft zu Fuß oder mit Fahrrad alles machen. Mehrweg-Pfandflaschen und Stoffbeutel verwenden."
Wolfgang Bucksch

"Zum Einkaufen Stofftaschen oder Körbe verwenden. Regionales Obst und Gemüse der Saison kaufen. Private Urlaubsreisen ohne Flug, Deutschland ist auch sehr schön und näheres Ausland lässt sich auch mit dem Zug erreichen. Lüften und Heizen mit Verstand. Müll möglichst vermeiden und den Müll, den man nun mal hat, trennen und auf Recycling achten. Das Auto auch mal durch Fahrrad oder die Füße ersetzen. Energiesparlampen einsetzen. Veraltete Geräte, die einen hohen Energieverbrauch haben, durch neuere ersetzen. Dankt auch die Stromrechnung. Mit Kindern auch mal RETRO gehen: Wandern, Fahrrad fahren, picknicken, Seilspringen, schwimmen usw., wie früher eben."
Heike Dörr

"Elektro-Auto kaufen."
Regina Lohner

"Fahrrad fahren."
Franz Lohner

"Fahrrad fahren."
Willi Reichelt

"Zum klimafreundlichen Lebensstil gehört, dass du Transportmittel wählst, die wenig Energie benötigen. Umweltverträglich erzeugte Energie wäre natürlich gut – zum Beispiel Strom aus erneuerbaren Energie. Wenn der Weg zu weit ist, um mit dem Fahrrad zu fahren, gibt es umweltfreundliche Alternativen. Öffentliche Verkehrsmittel wie Busse oder Bahnen sind im Vergleich zu Autos viel besser für das Klima." 
Julia Glathe

"Elektroinfrastruktur konsequent ausbauen."
Inge Moll

"Öffentliche Verkehrsmittel nutzen."
Sissi Schanz

"Mit niedrigen Temperaturen waschen."
Isolde Schanz

"Kurze Strecken mit dem Auto vermeiden. Mehr Fahrrad fahren. Bewusst (Fleisch) essen. Regionale Produkte einkaufen. Auf Plastiktüten verzichten. Strom aus erneuerbaren Energien nutzen."
Simon Kaes

"Weitestgehend Jutebeutel benutzen, und auch beim Wurst und Fleischeinkauf eigene Dosen mitbringen. Öfters mal mit dem Rad zur Arbeit fahren (oder kleine Strecken). Fastfoodketten vermeiden, denn die produzieren unglaublich viel Verpackungsmüll. Schädlinge im Garten können auch auf natürliche Weise vertrieben werden (z.B. mit Knoblauchpflanzen zwischen dem Befallenem), sodass auf die Chemiekeule verzichtet werden kann. Wasser nicht länger als nötig laufen lassen."
Svenja Knoop

"Stecker ziehen, meine Geräte bekommen nur Strom, wenn ich sie benutze. Stromkosten mtl. 28€."
Petra Dreyer 

"Frachtschiffe verbieten."
Thomas Jakob

"Auf Plastiktüten verzichten."
Katharina Blatt

"Saisonal, regional, ökologisch und fair essen, shoppen und agieren."
Judith Klein

"Kurze Wege mit Rad oder zu Fuß."
Rolf Leopold

"Weniger Tierprodukte konsumieren. Vorausschauend fahren. Regionale Produkte kaufen spart Transportwege. Zum Recyclingpapier greifen. Beim Einkaufen Mehrzweck-Tasche verwenden. Größere Getränkeflaschen einkaufen. Beim Kochen Deckel drauf, verbraucht weniger Energie. Statt Herdplatte den Wasserkocher nutzen. Statt Wäschetrockner die Wäscheleine nutzen. Standby-Modus vermeiden. Öfters mit dem Fahrrad fahren, schont nicht nur die Umwelt, es fördert auch die Gesundheit. Statt Fenster ankippen lieber täglich Stoßlüften, spart im Winter eine Menge Heizöl."
Veronica Passanante

"Mehr mit dem Fahrrad fahren und das Auto stehen lassen. Licht im Raum nur an, wenn notwendig. Kalt duschen und Wasserhahn nur bei Bedarf aufdrehen. Aktives Recycling betreiben. Rechner ausschalten, wenn nicht damit gearbeitet wird."
Joachim Stieler

"Schließen Sie den Wasserhahn, wenn Sie sich rasieren oder Zähne putzen."
Adam

"Auto abschaffen, wenn man in einer Großstadt wohnt. Car-Sharing-Modell und/oder Bahn nutzen. Nur das kaufen, was man wirklich braucht."
Jörg Lindeholz

"Verteilersteckdosen mit Schalter benutzen. Natürlich kurze Wege zu Fuß und mit dem Fahrrad nutzen wie auch öffentliche Verkehrsmittel. Bei Fahrten zu Hobbies und Aktivitäten miteinander Fahrgemeinschaften bilden."
Marco Neck

"Toilettenpapiertüten wieder verwenden als Eimertüte, oder oben abschneiden und als normale Tüte für Transport oder zum Einfrieren von Fleisch."
Johann Daiminger

"...ganz klar Fahrrad fahren (bei Wind und Wetter zur Arbeit 21 km) das kann ich nur empfehlen, kostet kein Geld, ist gesund und spart Geld, aber das Wichtigste: keine Gifte in die Luft jagen. Sämtliche Stromquellen z.B. Stand-by, Wlan-Box usw. werden bei mir beim Zubettgehen ausgestellt. Ich benutze  zu 90% nur Glas, das heißt bei Getränkekauf nur Glasflaschen, ist recyclingbar, spart einen Haufen Plastik und ist auch viel gesünder (alles was mit Plastik zu tun hat, wird größtenteils vermieden, wenn man bedenkt, dass z.B. Microplastik in Zahnpasta und anderen Sachen enthalten ist, da gibt es eine Menge natürliche Alternativen). ...dann zum Thema Garten: Ruhig einige Beikräuter wachsen lassen, anstatt einen abgeleckten Garten, zieht eine Menge Kleinstlebewesen an, z.B. Bienenweide aussähen, auch gibt es da so viele Sachen, die man tun könnte, das würde den Rahmen sprengen."
Cassy Wilbert

"Mit Regenwasser Toilette spülen und keine Weihnachtsbäume abholzen."
Marlene Koopmann

"Regionale Produkte kaufen; Elektroauto fahren; im eigenen Land Urlaub machen; mit dem Zug zur Arbeit fahren."
Winfried Köppl

"Wir haben alle Glühlampen auf LED umgestellt; unsere Heizung auf Holz umgestellt und sie ist erweiterbar für Sonnenkollektoren. Wir recyceln und trennen Müll (wobei ich meine, dass der Plastikmüll überall eher zunimmt!). Händewaschwasser fange ich in einer Schüssel auf und spüle damit die Toilette. Beim Einkaufen nehme ich immer eigene Taschen mit und versuche immer öfter Fair-Trade-Ware und Bio zu kaufen und vor allem Regionales. Unsere E-Geräte sind auf 3-mal A umgestellt, schon vor etwa 6-7 Jahren, und natürlich umweltschonende Reinigungs- und Waschmittel."
Isabel Vogel

"Mit dem Fahrrad fahren."
Juergen Frank

"Einfach mal eine Kerze anzünden."
Benjamin Piel

"Autofahrten auf das Wesentliche reduzieren; sparsam Heizen im Winter. Mit Energie generell vernünftig und sparsam umgehen."
Alex Haufe

"Kurze Wege zu Fuß gehen und längere Wege mit dem Fahrrad fahren. Beim Einkaufen möglichst Plastikverpackungen meiden. Einkäufe mit Ökobeutel oder Rucksack transportieren. Wasser nicht verschwenden und unnötig laufen lassen. Licht aus in allen Räumen, wo sich niemand drin aufhält."
Daniel Lewandowski

"Mehr ÖPNV nutzen."
H.-W. Schmitz

"Auto stehen lassen und auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen oder wie ich Auto komplett abschaffen! Wasser nur laufen lassen, wenn wirklich benötigt."
Sarah Buehler

"Im Winter die Fenster für 5 Minuten komplett öffnen! Stoßlüftung!"
Detlef Gehrke

"Umweltbewusstes fahren. Den Benzinverbrauch vom Auto so gering wie möglich halten, um die Umwelt zu schonen und damit den Abgasausstoß zu senken."
Thorsten Nippus

"Verpackungsfreies Einkaufen."
Michael Tjaden

"Ich habe kein Auto und fahre daher primär Fahrrad. Nicht immer toll, aber für die Umwelt sicherlich mit das Beste."
Alexander Stein

"Heizung um 2 Grad senken; kurze Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß; überall Sparleuchten einbauen; alte Großgeräte gegen neue austauschen; wassersparende Duschköpfe; altes Auto gegen ein energiesparendes ersetzen."
Karin Elschot

"Früh lüften und dann Fenster schließen."
Stefan Hesse

"Zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sein statt Auto; Rollläden runter statt Klimaanlage; regionale Produkte kaufen."
Heike Krömer

"Nicht jeden Tag Fleisch essen. Wasser nicht unnötig laufen lassen (z.B. beim Zähne putzen). Ausschließlich Strecken mit dem Fahrrad und der Bahn zurücklegen. Müll in die Mülltonne werfen (genauso gut, wenn ich durch den Park gehe, herumliegenden Müll in die nächste Mülltonne werfen). Meine Mitmenschen dezent darauf hinweisen, wenn die Müll einfach so wegwerfen."
Markus Welzel

"Öfter mal das Fahrrad nehmen - ja, dieser Tipp, so einfach wie er sich auch anhört, ist manchmal gar nicht so leicht umzusetzen. Die Bequemlichkeit des "...ach, das Auto steht ja vor der Tür..." ist schwer abzulegen - doch wenn wir ALLE uns dazu durchringen könnten, kleinere Strecken auch mal zu Fuß zu gehen, das Fahrrad, oder öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen, dann wäre dem Klimaschutz schon in großem Umfang gedient. Wir sind es unseren Kindern und nicht zuletzt der Natur schuldig, dass wir uns besinnen und zurückkehren, zu einem entschleunigten Lebensstil. Tu`s fürs Klima - ICH, DU, WIR ALLE ZUSAMMEN ... lasst uns durchatmen!"
Markus Cwielong-Jöhnk

"Auto abschaffen - Öffis nutzen."
Stefan Schild

"Sich trauen, sich endlich ein gutes E-Bike anzuschaffen. Jeden möglichen km damit mit Freude und umweltschonend radeln, und das eigene Auto so oft wie möglich in der Garage stehen lassen, oder noch besser: gleich verkaufen."
Josef Hauser

"Ich lade alle meine mobilen Geräte (Handy, Tablet, usw.) über ein Solarladegerät."
Lars Sinemus

"Den Güter-Fernverkehr auf die Schiene verlegen und von Regionalen Verteilzentren mit elektrisch angetriebenen Lkw zum Empfänger liefern lassen."
Mark Glissmann

"Heizung um 2 Grad herunterdrehen; etwas wärmer anziehen; spart viel Energie und Geld."
Carmen Büttner

"Auf Plastiktüten verzichten, die die man zu Hause hat, mehrmals benutzen, wenigstens als Müllbeutel. Auf abgepackte Wurst und Käse verzichten, bei Obst auch nur das kaufen, welches nicht üppig verpackt ist. Alle Lebensmittel verwerten und nicht wegwerfen."
Eva Böhm

"Keine Plastiktüten."
Reiner Hoffschlag

"Ich habe keinen großartigen Tipp, der alles besser macht. Ich empfehle viele kleine Schritte: Weniger Auto fahren, die Heizung ein wenig herunterdrehen, bei Neuanschaffungen auf Energiesparmöglichkeiten achten, weniger neu anschaffen, sondern mehr reparieren, Plastikverpackungen vermeiden, insgesamt weniger konsumieren und, und..."
Adelheid Goetz

"Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren."
Luitgard Müller

"Mit dem Fahrrad fahren anstatt mit dem Auto. Öffentliche Verkehrsmittel benutzen. Keine Plastiktüten in Geschäften kaufen, sondern eigene Tasche mitnehmen. Standby-Geräte ausschalten, Glas und Plastik recyceln, Licht in Zimmern ausmachen, in denen man nicht ist. Waschmaschine voll ausnutzen, um Wasser zu sparen."
Karin Schneider

"Rad fahren, Rad fahren, Rad fahren."
Marc Hansen

"Ich fahre jeden Tag mit dem Rad zur Arbeit."
Sebastian Rößiger

"Auf LED umstellen und Rad anstatt Auto fahren."
Sigi Neumann

"Lebensmittel aus der Region beziehen, möglichst direkt vom Erzeuger, um so die Umweltbelastung durch Transportwege auszuschließen. Obst und Gemüse nur als lose Ware kaufen, um keinen Verpackungsmüll zu haben."
Peter Robinson

"Nur heizen, wenn es nötig ist! An kühlen Sommerabenden reicht es, einen Raum in der Wohnung zu heizen."
Esther Handfest

"Immer schön den Deckel auf den Kochtopf tun und vor Ende der Kochzeit schon den Herd abstellen.Die Restwärme ist für den "Finishing Touch" vollkommen ausreichend. Die Pinguine und Eisbären werden es einem danken."
Ina Büll

"Beim Einkaufen Stofftaschen, Trolly oder Korb nehmen. Das spart jede Menge Plastik."
Nicole Mathy

"Öfter mit dem Fahrrad fahren."
Kai Niederkrome

"Mit Sonnenenergie die Wohnung aufheizen. Gut durchlüften, dann Rollladen/Jalousie hoch und wenn man von der Arbeit zurück ist, ist die Wohnung angenehm warm. Im Sommer abends gut durchlüften und Rollladen/Jalousie runter, wenn man nun von der Arbeit zurück kommt, ist die Wohnung angenehm kühl und man muss keine extra Energie vergeuden."
Georg Teichmann

"Mit den Kindern Bäume pflanzen."
Mohamed Harb

"Wir haben eine Fahrgemeinschaft für den Arbeitsweg gegründet, was nicht nur dem Klima zu gute kommt, sondern auch den eigenen Geldbeutel schont. Des weiteren habe ich meine Lampen mit Energiesparlampen ausgerüstet und ich nehme meine eigenen Beutel und Taschen zum Einkaufen mit."
Thomas Scholz

"Ich nutze überall im Haus Energiesparlampen. Ich schalte Geräte ganz aus und nicht nur auf Stand-by."
Andreas Worm

"Ich habe an sämtlichen Wasserhähnen Sparbrausen angebracht."
Reinhard Worm

"Bewusster saisonal und regional essen. Monitor und Rechner in den Ruhestand schicken. Mehr mit dem Fahrrad fahren, statt mit dem Auto. Kleine brach liegende Gärten neu bepflanzen. Kindern den Klimaschutz beibringen."
Kerstin Moulriche

"Eine Zisterne benutzen, um das Regenwasser zum Beispiel für die Toilettenspülung zu benutzen. Obst und Gemüse selbst anbauen. Ist gesund, spart Transportwege und schmeckt einfach viel besser."
Brunhilde Worm

"Ich halte mir im Garten Hühner um so selbst Eier zu erhalten und die Hühner freuen sich über alle Essensreste, die so anfallen. Somit wird nichts weggeworfen."
Markus Worm

"Statt Auto fahren kann man auch zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren oder etwas anderes machen, was kein Co² ausstößt. Wenn mir meine Schuhe nicht mehr passen, dann schmeiße ich sie nicht weg, sondern schenke sie meinem Bruder oder Freunden."
Andy Münser

"Weniger Auto fahren; seltener Fleisch essen; Strom sparen; bewusster einkaufen; Müll vermeiden. Klimaschutz fängt im Kleinen an und jeder kann seinen Beitrag leisten. Tag für Tag - und dabei sparen wir auch noch Geld."
Tamino Kahrmann

"Benzinrasenmäher durch Akku-Mäher ersetzen."
Christoph Frink

"Die Plastiktüten in der Obst und Gemüseabteilung abschaffen oder drastisch reduzieren. Man kann Tomaten auch mit Gurken einpacken..."
David Casselmann

"Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel statt dem Auto; eigene Tüte zum Einkaufen mitnehmen; öfter mal die Wäsche aufhängen und nicht den Wäschetrockner benutzen; mehrmals am Tag Stoßlüften statt einmal lange lüften; Abfall trennen."
Pabi

"Keine stinkenden Kaminöfen verwenden. Fahrrad statt Auto. Auf dem Markt einkaufen, ohne viel Verpackung. Wenn finanziell möglich, Solar aufs Dach. Riesiges Konsumangebot nicht unterstützen, spart Transportkosten. Wäsche an die Leine. Wenn möglich eigenes Obst und Gemüse anbauen. Generell die Lobbyisten nicht unterstützen."
C. Neumann

"Man muss kein Vegetarier sein, aber einmal im Monat eine Woche ohne Fleisch hilft dem Klimaschutz und der Gesundheit. Keine Laubsauger oder Gebläse im Herbst verwenden, die richten mehr Schaden als Nutzen im Mikrokosmos des Bodenbereiches an."
Frank Frei

"Einkäufe mit dem Fahrrad erledigen."
Rolf Viefhues

"Weniger Autos (und Lkws) bauen dafür mehr Elektroautos (und Lkws) entwickeln."
Thomas Beste

"Mehr Radfahren; wenn Auto, dann mit E-Motor."
Karin Kohler

"Zurück-"fahren" des Individualverkehrs in Städten. Wege sollten zu Fuß oder mit dem Rad zurückgelegt werden. Anreize schaffen für die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln."
Pia Lehmann

"Öfter mal laufen oder Rad fahren; weniger Fleisch essen; nur einheimische Produkte kaufen; einen Korb oder Stoffbeutel zum einkaufen benutzen; umweltfreundlich heizen und lüften."
Sven Scheibe

"Fahrrad fahren, Auto in der Garage stehen lassen und den öffentlichen Nahverkehr nutzen."
Franziska Linß

"Auto mal stehen lassen; Licht nicht brennen lassen; unnötige Verpackungen beim Einkauf vermeiden; recycelte Produkte verwenden (z.B. Klopapier); eigene Tüte(n) zum Einkauf mitnehmen."
Christian Heims

"Im Kühlschrank /Gefrierfach alles einen festen Platz geben, so dass man nur schnell die Tür öffnen, die Sachen greifen und die Tür wieder schließen muss. Ich sehe immer wieder wie eine gute Minute gesucht wird, nach dem Motto: "Wo ist das Eis?", um es dann doch irgendwann im mittleren Fach hinter den zwei Packungen Tiefkühl-Gemüse zu finden."
Lena Linck

"Ich kaufe meistens frische und unverpackte Sachen ein. So produziere ich weniger Müll und tue etwas für die Umwelt."
Isabell Schneider

"Mit dem Rad zur Arbeit."
Sepp Boeller

"Keine Plastiktüten stattdessen lieber Baumwollbeutel benutzen; Lebensmittel in Papier oder im Glas kaufen (was nicht immer einfach ist); weniger Fleisch essen; sparsam mit Energie / Strom umgehen; Müll konsequent trennen; öffentliche Verkehrsmittel / Fahrrad nutzen (meins wurde geklaut - muss daher zu Fuß gehen)."
Petra Engelbrecht

"Eine Solaranlage aufs Dach montieren und einen Batteriespeicher verwenden, dieser lädt dann mein Elektroauto und speichert den Strom, wenn ich ihn gerade nicht brauche. Erdwärme heizt im Winter meinen Fußboden und erwärmt permanent mein Wasser. So kann jeder energieautark werden und die Klimakiller Heizung und Verkehr reduzieren. Zudem Fleisch wieder bewusst essen und nicht jeden Tag, sondern bspw. am Familiensamstag. Dann aber vom Bauern um die Ecke mit ökologischer Aufzucht und artgerechter Haltung bis zur Schlachtung."
Ursula

"Plastik ist praktisch und hygienisch, aber die Flut an Plastiktüten macht unsere Ozeane und die in ihnen lebenden Tiere krank. Regelmäßig sterben Meeresbewohner an riesigen Mengen Plastikmüll in Ihrem Magen. Ich überlege mir immer 3mal, ob ich wirklich eine neue Plastiktüte brauche und habe an allen möglichen Orten immer mindestens eine im Gepäck. Ob zum Einkauf, generell im Auto oder für eine spontane Idee in meiner "Handtasche" - dem (Jute)Beutel. So wird wenigstens nicht noch mehr produziert. Und wenn ich doch mal keine zur Hand habe, landen die Einkäufe lose im Kofferraum und ich packe lieber Zuhause um."
Claudia Voß

"Keine Plastiktüten mehr sondern Baumwolltaschen. Öfter mit den Fahrrad fahren oder die öffentliche Verkehrsmittel benutzen."
Martin Wenzel

"Weniger/keine Tüten bei Einkäufen benutzen; überlegen ob es wirklich notwendig ist eine gewisse Strecke mit dem Auto zu fahren; Fahrgemeinschaften bilden; Energiebewusstes denken verbreiten; Mitmenschen aufklären in Sachen Klimaschutz; möglichst wenig verpacktes Einkaufen."
Mario Boland

"Wir haben aus dem Holz alter Möbel neue Möbel gebaut/gestaltet. So verwerten wir Altes zu Neuem. Unsere Kleidung verschenken wir an Bedürftige. Endliebtes Spielzeug wird je nach Zustand auf Flohmärkten verkauft oder ebenfalls verschenkt. Wir waschen unsere Hände nur mit kaltem Wasser. Beim Verlassen eines Raumes schalten wir das Licht aus. Wir nutzen nur Jutebeutel. Unseren Kindern versuchen wir den Klimaschutz vorzuleben und mit gutem Beispiel voranzugehen. Wir haben nur eine Erde!"
Monique Fröhlich

"Ich fahre alle Strecken nur noch mit dem Fahrrad oder ÖNV. Außerdem benutze ich keine Spraydosen mehr und meide Flugreisen.Ökostrom und Energiesparlämpchen gibt es bei mir schon lange!"
Sandra Grasmüller

"Ich vermeide Plastiktüten und Produkte mit unnötigen Umverpackungen. Laufe kurze Strecken anstatt Auto oder Bus zu nehmen. Konsumiere Obst und Gemüse saisonal und regional. Ich benutze keine Produkte mit Mikroplastik. Ich spare Strom und verwende nur energiesparende Geräte sowie ich kein Geräte auf Stand-Bye lasse. Ich esse recht wenig Fleisch."
Florian Wiest

"Einfach immer schön auf die Umwelt achten."
Mira Krahl

"Wir fahren im Alltag nur Fahrrad, und in den Urlaub mit der Bahn."
Barbara Marahrens

"Mit dem Fahrrad zur Arbeit und zum Einkaufen fahren."
Dominik Marahrens

"Mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren."
Jennifer Marahrens

"Brauchwassererwärmung mittels Solarthermie auf dem Dach - 4 qm Kollektoren für einen 4 Personen Haushalt (Erwärmung reicht bis in den Winter hinein). Strom über das eigene Solarkraftwerk erzeugen - 5 KwP (18 aktuelle Module) reichen bei kluger Nutzung aus, um 70% des eigenen Strombedarfs im Jahr zu decken. Waschen, Kochen und sonstige stromverbrauchende Tätigkeiten einfach in den sonnenreichen Zeitraum legen. Machbar auch für Berufstätige, mittels intelligenter Schaltsteckdosen und einer entsprechenden Smartphone App."
Christian Traeger

"Nimm beim Einkauf deinen eigenen Einkaufsbeutel/Tasche mit. Nicht jedes Mal einen neuen Plastikbeutel kaufen! Spart Müll, den Weg zur Mülltonne und der Geldbeutel merkt es auch!"
Sylvia Kallies

"E-Autos."
Sigurd Schmidt

"Am wichtigsten ist es doch unseren Kindern beizubringen wie man das Klima schützt und nachhaltig handelt. Wir essen zum Beispiel 1x die Woche Fleisch und 1x die Woche Fisch in Bioqualität. Anstatt mit dem Auto, fahren wir mit dem Fahrrad in den Kindergarten. Auch Mülltrennung und Wiederverwertung (Biomüll für den Garten) bringen wir unseren Kindern schon im Kleinkindalter spielerisch bei."
Alicia Stein

"Laufen statt fahren, so oft wie möglich."
Werner Guth

"Ich fahre mehr Fahrrad statt mit dem Auto, habe Energiesparlampen gegen Glühbirnen getauscht und die Heizung effektiver eingestellt. Natürlich wird beim Einkauf keine Plastiktüte mehr genommen, da es auch Stoffbeutel gibt."
Heiko Schenkel

"Auf das Fahrrad und öffentliche Verkehrsmittel umsteigen!!! Zum Einkaufen benutze ich nur noch Stofftaschen."
Otto Lemke

"Wir dürfen nicht nur den Verbrennungsmotor in Pkws als Alleinschuldigen verteufeln. Ein Kreuzfahrtschiff stößt, in 24 Stunden soviel klimaschädliche Stoffe aus wie etwa 1 Million Pkws! Ebenso die ach so billigen Flugreisen sind Klimakiller!"
Kurt Seiffert

"Nicht mehr fliegen; mehr regionale Produkte verwenden; auf LED  umstellen; Stofftaschen statt Papier- oder Plastiktaschen; weniger Zeitschriften drucken lassen; Reparaturwerkstätten unterstützten."
Jutta Schückle

"LED-Birnen kaufen; Ladekabel immer wieder raus nehmen, wenn man sie nicht mehr braucht; Licht aus schalten, wenn man es nicht braucht; mehr mit Rad fahren..."
Mahmut Peker

"Nutze ein Fahrrad."
Kathrin Peschke

"Wir haben gerade ein Auto verkauft und fahren mehr Fahrrad. Außerdem bauen wir jetzt selber Obst und Gemüse an und essen weniger Fleisch."
Melanie Leefers

"Kurzstrecken mit dem Auto vermeiden und statt dessen mit dem Fahrrad fahren; bei Halt mit dem Auto an roter Ampel Motor abstellen; unnützen Energieverbrauch bei Lampen in Räumen vermeiden; Umstellung von Glühbirnen auf Energiesparlampen; keine Gartenabfälle verbrennen, sondern kompostieren; Mülltrennung; Glas, Plaste, Papier, Sondermüll (Farben, Lacke und Chemie) bei dem speziellen Schadstoffmobil abgeben; Silvester auf Pyrotechnik verzichten..."
Frank Krückeberg

"Ich habe über mein KNX-System (intelligente Vernetzung moderner Haus- und Gebäudesystemtechnik) einen Knopf um beim Verlassen des Hauses alle Lichter auszuschalten."
Tobias Zebisch

"Wir nutzen selten das Auto, wir fahren sehr viel und gerne mit den Fahrrädern."
Monika Freier

"Fahrradfahren der Inbegriff von Nachhaltigkeit. In diesem Kontext wirkt das Fahrrad wie ein starkes Statement. Es hat das Zeug zum Paradebeispiel, zum Inbegriff der Nachhaltigkeit. Denn das menschliche Bedürfnis nach ständiger Mobilität ist eine der größten Belastungen für die Natur, die Erde und das Klima. Flugreisen gehören heute für viele Menschen fast schon zum Alltag, Güter und Lebensmittel werden erst um die halbe Welt verschifft, um dann per Lkw ans Ziel ihrer Reise zu gelangen. Und die Autos verstopfen längst nicht mehr nur zu Ferienbeginn die Autobahnen. Nun wird das Fahrrad dem Flugzeug oder dem Lkw keine ernsthafte Konkurrenz machen. Aber dem Auto als urbanem Verkehrsmittel ist das Fahrrad durchaus gewachsen – und in vielen Belangen sogar überlegen. Zum Beispiel, wenn es mitten in der Hauptverkehrszeit einfach auf dem Radweg am Stau vorbeisaust. Wenn es die zeitraubende und nervtötende Parkplatzsuche in der überfüllten Innenstadt überflüssig macht. Vor allem aber, weil es weder fossile Treibstoffe verbraucht noch klimaschädliche und giftige Abgase und Feinstaub ausstößt. Dazu steigert es noch die Fitness des Fahrers und wirkt sich positiv auf die Figur aus. Ganz nebenbei entlastet es auch den Geldbeutel ganz erheblich. Denn sowohl in Anschaffung als auch in Wartung und Unterhalt ist das Fahrrad um Klassen günstiger als ein Auto, ganz gleich welcher Bauart. Längst ist das Fahrrad ein Statussymbol geworden und Ausdruck von Individualität. Kurzum: Das Fahrrad erlaubt in einem gewissen Radius die praktisch emissionsfreie, aber dennoch relativ zügige Fortbewegung des individuellen Menschen."
Annika Schramm

"Weniger Autos; mehr Bahn Verbindungen; besser ausgebaute Radwege."
Rene Buntrock

"Zum Einfrieren von Gemüse und Fleisch, nutze ich die besseren Gefrierbeuter mit Zipverschluss. Nach Gebrauch wasche ich diese von beiden Seiten gründlich, trockne sie und benutze sie weiter. Ich sammle altes Kerzenwachs (bekomme es auch von Freunden, Verwandten usw.) und alle 4 Wochen in etwa mache ich mit den beiden Kindern einen Nachmittag "Kerzenziehen". Es macht allen einen Heidenspass, da wir ja etwas gemeinsam machen. Nebeneffekt ist aber auch, dass wir abends (je nach Jahreszeit) auf dem Balkon oder im Wohnzimmer sitzen und klönen, als Familie, mit Verwandten oder Freunden... Dann bleibt elektrisches Licht aus und wir zünden dann so selbstgezogenen Kerzen an."
Peter Hardrath

"Ich versuche keine Nahrungsmittel wegzuwerfen, auch aus Resten kann man so viel zubereiten. Viele Sachen kann man reparieren und muss sie nicht gleich entsorgen und neu kaufen. So achte ich z. B. auch darauf, dass man in Lampen die LEDs austauschen kann und sie nicht fest verbaut sind. Das gleiche gilt für mit Akku betriebene Geräte. Im Garten versuche ich wenig Wasser zu verbrauchen, indem ich meine Beete mulche."
Karin Welke

"Mehr Elektroautos."
Sigurd Schmidt

"Mehr seine alltäglichen Dinge zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen. Weniger Abfälle produzieren, in dem man regionale Produkte kauft und auch mehr selber macht. Sich genauer überlegen, ob man unbedingt so viele neue Anziehsachen braucht oder ob man sie einfach weiter gibt oder aufpimpt. Möbel einfach selber umgestalten, statt immer neu zu kaufen, z.B. das Sofa neu beziehen zu lassen. Haben schon unsere Großeltern gemacht."
Kerstin Kuhlmann

"Baustellenanzahl auf Straßen, insbesondere auf Autobahnen sollte reduziert werden, indem die Arbeiten effektiv, zügig und intensiv (auf Autobahnen im 3-Schicht-System) durchgeführt und fertiggestellt werden. Somit könnte man z. B. 10 Baustellen auf 5 reduzieren, bevor eine nächste eingerichtet wird. Die Stau- und somit Klimabelastung wäre dadurch für Autofahrer und die Umwelt um ein Vielfaches reduziert. Leider sorgen die teilweise kilometerlangen Baustellen oft auf der gesamten Strecke für erhebliche Behinderungen, ohne dass ein Baufahrzeug oder Bauarbeiter zu sehen sind."
Wolfgang Farin

"Im Büro sollte jeder zum Feierabend die Beleuchtung ausmachen, die Drucker ausschalten und die Fenster schließen (vor allem in der Heizperiode). Briefe, die versendet werden, sollten beidseitig bedruckt werden. Damit spart man Papier und Portokosten."
Michaela Farin

"Ich frage mich bei jeder Neuanschaffung ob ich das wirklich brauche - meistens nämlich nicht. Wenn ich etwas kaufe achte ich darauf Plastik und Müll zu vermeiden. Ich kaufe regional und saisonal, was ich nicht im eigenen Garten ernte. Ich fliege nicht/wenig (z.B. waren wir diesen Sommer Wander im Salzkammergut und im letzten Jahr sind wir mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Kroatien/Hvar gefahren)."
Jennifer Posch

"Carsharing."
Andreas Kalwak

"Meine Frau und ich fahren seit mehreren Jahren ein E-Bike und sind bis heute begeistert. Für ältere Menschen die Mobil bleiben möchten, ist es eine sehr gute Idee. Weiterhin sollte der öffentliche Nahverkehr ausgebaut werden und kostenlos sein."
Michael Koch

"Den Benzintank nur noch halb voll füllen, so hat man bei einen 70 Liter Tank immer 35 kg weniger an Bord, der Benzinverbrauch ist auch weniger."
Sepp Boeller

"Mit dem Rad zur Arbeit. Haare im Wind trocknen. Licht aus - Kerze an. Wärmflasche statt Heizung."
Dan Humke

"Eine Freundin erzählte mir vom Kauf eines kleinen Backofens. Sie meinte, durch den geringeren Strombedarf des kleineren Gerätes im Gegensatz zum Herdbackofens wesentlich Energie zu sparen und damit sparsamer zu wirtschaften. Die Kosten des neuen Gerätes werden durch den geringeren Energiebedarf wahrscheinlich erst nach vielen Jahre ausgeglichen... Leider hat sie auch vergessen, welcher enormer Energiebedarf für die Herstellung des Gerätes notwendig war. So etwas nennt man: Der Natur einen Bärendienst geleistet! Also: Augen auf beim Gerätekauf!"
Martina Dassow

"Ich nutze zu Hause das Regenwasser für die Toilettenspülung."
Andreas Worm

"Nicht so viel Auto fahren; Fahrgemeinschaften bilden; lieber zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren; nicht so lange das Licht an lassen."
Kristof Schuldt

"Obst und Gemüse aus der Region; keine Massentierhaltung; keine Plastikbehälter."
Luca Wellmann

"LED-Beleuchtung verwenden."
Peter Wöllner

"Ich nutze in allen Räumen nur noch Energiesparlampen."
Reinhard Worm

"Ich nutze nach Möglichkeit natürliche Putzmittel, die ich selbst herstellen kann."
Brunhilde Worm

"Für mich ist es wichtig, Strom zu sparen. Energiespargeräte, neue Energiesparlampen und Stand-By aus."
Markus Worm

"Ich denke, man kann eine Menge Plastik durch Papiertüten/-verpackungen ersetzen, auch, wenn dies ein wenig teurer werden könnte. Außerdem könnte jeder Privathaushalt für ein wenig Strom sorgen, da zum Beispiel Windenergie mit geringem Aufwand und Wissen gewonnen und die nötigen Vorkehrungen dafür getroffen werden. Außerdem gäbe es noch eine besondere Idee für die Riesenmengen an Plastikmüll. Um diesen aus dem Meer zu fischen könnte man besondere Membrannetze mit einer harten Querstange durch die Strömungen des Meeres fließen lassen, in denen sich das Plastik sammelt, ohne die Fische und andere Organismen zu gefährden"
Leon Goldstein

"Wasser sparen beim Ausspülen der Tasse mit restlichen Kaffeegrund: Schmale hohe 250g Tasse nehmen, zur Tasse mit Kaffeegrund etwas Wasser dazu tun, dann langsam und gezielt in die Abflussöffnung der Spüle gießen, dann restliches Wasser aus dem Wasserkocher in die Tasse gießen, Tasse  etwas hin und her schwenken, gezielt und langsam ausgießen. Zum Schluss in die leere Tasse unterm Wasserhahn wenig Wasser rein geben, hin und her schwenken und auskippen. Bei einer breiten Tasse  mit großem Durchmesser und schnellem Auskippen ergießt sich im ganzen Spülbecken der Grund, dann wird natürlich viel mehr Wasser zum Blitz-Blank-Machen verwendet. Schnelles Abkühlen vom Kaffee: Kleiner schmaler hoher Topf nehmen, kaltes Wasser rein, die schmale hohe 250g Tasse in den Topf mit Wasser rein stellen, der heiße Kaffee kühlt ab und kann dadurch früher getrunken werden, wenn man knapp Zeit hat und zur Arbeit muss. Das restliche Wasser im Topf stehen lassen, für den nächsten Tag. Da das Wasser durch die Tasse immer weniger wird, alle paar Tage auffüllen. Dadurch spart man Wasser und sorgt gleichzeitig für bessere Luftfeuchtigkeit."
Susanne Hopp

"Ich drucke meine Skripte für die Uni nie aus, sondern benutze nur meinen Laptop. Außerdem habe ich meinen eigenen Gemüseanbau im Garten meines Vaters."
Jana Stark

"Wenig Deo benutzen und wenig Auto fahren."
Kathrin Hänig

"Beim Kochen mit einem Schnellkochtopf kochen."
Stefan Berens

"Ich verwende eine Bambus-Zahnbürsten, sie ist kompostierbar und kann rückstandslos verbrannt werden"
Rebecca Baumann

"Trockner nicht benutzen; Licht und Herd ausschalten; Energiesparlampen nutzen; Heizkörper nicht zustellen."
Elfie Jahnke

"Kaminofen; Isolierung des Hauses; Rad fahren statt Auto."
Florian Wachsmuth

"Grünen Strom beziehen bzw. selbst zum EE-Erzeuger werden; regional einkaufen (z.B. auf Wochenmärkten) und saisonal verfügbare Lebensmittel verwenden; weniger Fleisch konsumieren; auf die Herkunft und Zertifizierung (z.B. Naturland-Label) von Lebensmitteln achten; Verpackungsärmer einkaufen (Obst und Gemüse nicht in Plastiktüten verpacken), immer einen Einkaufsbeutel beim Einkaufen dabei haben; Lebensmittel in Glasbehältern (am besten Mehrweg) einkaufen bzw. aufbewahren; Bienenwachspapier zum aufbewahren von Lebensmitteln verwenden, anstatt Frischhaltefolie; auf den OEKO-TEX Standard bei Kleidung achten (Herkunft und Materialien); mehr Wege mit dem Fahrrad und/oder öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen; bei Flugreisen (es lässt sich nicht immer vermeiden) den CO2-Ausstoß kompensieren (z.B. mit atmosfair)."
Thomas Behrendt

"Fahrrad anstatt Auto. Strom sparen."
Sophia Mücket (Lina Annalena)

"Zähne nicht bei fließend H²O putzen; Fahrrad statt Auto; Müll in den entsprechenden Behälter, egal wo man gerade ist, oder mit nach Hause nehmen; Auto per Hand waschen; Müll sortieren; Wasserreste für Blumen; Energiesparlampen in Wohnzimmer und Küche."
Angela Vogt

"Keinen Wäschetrockner benutzen; mehr Fahrrad fahren, statt Auto; Solarlampen im Wintergarten; Regenwasser auffangen."
Gisela Scheinert

"Weniger Konsum; Urlaub in der Nähe; heimische Nahrungsmittel kaufen; Nahverkehr ausbauen."
Roland Kuller

"Raumklima auf 20 Grad senken. Man muss im Winter nicht in Hemd und Bluse sitzen. Straßenbaustellen müssen viel schneller erledigt werden. Im Ausland geht alles schneller. Beide Sachen würden das Klima verbessern."
Rudolf Bohlens

"Kein Auto fahren, lieber Fahrrad fahren."
Martin Koenig

"Kostenlose öffentliche Verkehrsmittel!"
Martin Linsel

"Bei der Heizung sollte man die Maximaltemperatur reduzieren. Das Licht sollte man bei Tageslicht reduzieren."
Frank Linsel

"Viel laufen und kein Auto fahren."
Bernd Krieger

"Fahrgemeinschaft. Fahrrad fahren."
Angelik Pigors

"Mit dem Fahrrad kann man fast jede Strecke bewältigen. Wenn das nicht geht, weiche ich auf das E-Scooter-Sharing aus. Ansonsten vermeide ich unnötiges auf Papier zu drucken. Regionale Angebote findet man inzwischen auch in den großen Supermärkten. Das ist klasse."
Michael Karl

"Auto erst ab 2 km nutzen. Weniger Sachen kaufen, dafür auf die Qualität achten."
Markus Ihde

"Meine Klimatipps für die Schule: Licht aus (auch auf den Fluren); Müll trennen; Stoßlüften."
Florian Ebert

"Fahrrad fahren und das Licht ausgeschaltet lassen."
Justin Windolph

"Ich lade mein Handy nur auf, wenn es 0 % hat."
Constantin Krüger

"Mehr Fahrrad fahren; Kerzen anzünden, statt Licht anschalten; draußen spielen, statt drinnen Konsole zocken."
Anna-Lena Soicke

"Licht ausschalten; Fahrrad fahren; Energiesparlampen nutzen."
Mandy Lange

"Weniger TV gucken; mehr Fahrrad fahren; weniger zocken; Solaranlagen nutzen."
Morlen Klicks

"Licht ausschalten; Fernseher richtig ausschalten; Energiesparlampen benutzen."
Beate Schmidt

"Licht ausschalten; Fernseher ganz ausschalten; energiefreundliche Glühbirnen."
Liane Schmidt

"Müll sortieren; mit dem Fahrrad fahren."
Tom-Ole Jarling

"Müll trennen; Energiesparlampen benutzen; Papier sammeln; Fahrrad fahren"
Andrea Luchs

"Früh (19 Uhr) zu Bett gehen; Lesen mit Kerze :-)"
Norbert Kopplin

"Bonbonpapier in den Mülleimer; Plastik in den gelben Sack"
Florian Peter

"Fahrgemeinschaften; grünen Strom beziehen; Müll trennen; Energiesparlampen; regionale Produkte; mit erneuerbaren Energien heizen, z.B. Holz"
Doreen Schumacher

"Mit dem E-Bike zur Arbeit; Fair gehandelte Bio-Milch und Bio-Kaffee; Ich esse kein Fleisch."
Petra Draeger

"Viel Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen. Nicht unnötig mit dem Auto fahren."
Hendrik Mahnke

"Heizung nachts runter drehen; Strom sparen; Wasser sparsam verwenden."
Birgit Schröder

"Mit dem Fahrrad Strom erzeugen."
Leon Drews

"Umweltbewusst Auto fahren; öffentliche Verkehrsmittel nutzen; Energiesparlampen nutzen; bewusst heizen (Fenster dabei schließen); unnötigen Stromverbrauch vermeiden."
Sebastian Wilhelms

"Mehr Fahrrad fahren; Müll trennen."
Haase

"Man muss nicht immer mit Auto fahren, sondern man kann auch mal zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren. Man sollte die Umwelt nicht verschmutzen mit Plastikmüll oder Papier, sondern lieber recyceln."
Holly Kraft

"Mit dem Rad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren. Recyclingpapier (Toilettenpapier) kaufen. Stoffbeutel statt Plastiktüten verwenden."
Kati Delfs

"Müll nicht in den Wald werfen; Mülltrennung; Öko-Strom kaufen."
Nicole Peters

"Fahrrad fahren und den Müll nicht in die Umwelt schmeißen."
Emil Koubin

"Mehr Rad als Auto; energieeffizientes Bauen; LEDs; wiederaufladbare Batterien."
Robert Roschke

"Elekto-Autos; Fahrrad statt Auto; Wasser sparen; duschen statt baden."
Jakob Brockmöller

"Fahrrad fahren; zu Fuß gehen; Licht immer ausschalten; mehr Aufladestationen für E-Autos; Papier recyceln."
Vanessa Stender

"Richtiges Lüften während der Heizperiode."
Franziska Köpnick

"Energieeffizienzklasse beachten; Standby ausschalten; Mülltrennung; richtig einkaufen."
Edelgard Kölpin

"Stoßlüften, solange die Heizung ausstellen; Wasser nur laufen lassen, wenn es gebraucht wird; Herdplatte auf geringe Stufe einschalten; am Tage keine Lampen anschalten; Heizung auf benötigte / ausreichende Temperatur und nicht auf Hochsommer; Außenbeleuchtung auf Mindestmaß; Energiesparlampen; Mülltrennung; kurze Wege ohne Auto."
Sabine Paetz

"Energieeffizienzklasse beachten; Standby bzw. ganz aus; Umweltbewusst mit dem Fahrrad fahren; optimal waschen und wenig Waschpulver verwenden; Heizung nicht zu hoch und ständig an."
Rosemarie Drews

"Heizung reduzieren; Fahrrad statt Auto; Strom sparen."
Marika Bechhoff

"Standby-Funktionen an allen Geräten ausschalten. Kurzstrecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen. LED-Leuchtmittel einsetzen."
Katja Rosenburg

"Fahrrad fahren; Energiesparlampen; Solaranlage planen."
Monika Steen

"Weniger Plastik produzieren; weniger Verpackungen verwenden."
Maja Leonie Roheck

"Kein Müll in den Wald oder die Natur werfen; Tüten immer wieder benutzen; recyceln."
Oskar Töllner

"Von Einweg-Produkten die Finger lassen; Car-Sharing, Busse und Bahnen nutzen; regional kaufen; Smart-Home zur Heizkostenregulierung; Recycling-Anlagen nutzen; weniger Billigfleisch essen; Geld in die Forschung der Energie und Wiederverwertung investieren."
Felix Weinitschke

"Ich verzichte komplett auf ein Auto. Ich fahre entweder mit Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel."
Joachim Krämer

"Solaranlage; PV-Anlage; kein Staubsauger, lieber Handfeger und Kehrschaufel; bei Bioläden einkaufen mit Einkaufskorb; Einkäufe mit Rad erledigen, anstatt Bus oder Auto. Holzofen, anstatt Heizung mit Öl; Kleidung mal auslüften, anstatt täglich in die Waschtrommel schmeißen (falls nicht verschwitzt); Leitungswasser trinken, anstatt Wasser aus Flaschen oder Plastikbehältern; Einkaufen durch Spaziergänge... Oh mir würde noch so viel einfallen!"
Silvia Sager

"Ich bin mir bewusst, dass fast alles was ich tue Auswirkungen auf unser Klima hat. Mit diesem Bewusstsein bemühe ich mich um ein klimaneutrales Verhalten."
Klaus Messelhäußer

"Einen Großteil des Jobs remote bzw. vom Homeoffice aus erledigen um Fahrtwege zu reduzieren. Flugreisen reduzieren. Möglichst viel die eigene Muskelkraft oder den ÖPNV nutzen. Regionale Produkte kaufen, Lebensmittel möglichst direkt vom Erzeuger. Den ganzen Plastikwahnsinn nicht mitmachen. Lieber reparierbare Geräte als Einweg-Schrott kaufen - gerne auch gebraucht."
Kai Dorsch

"Handy für die Nacht komplett ausschalten. So verbraucht es weniger Energie und geht nichts vergebens verloren. Müll trennen und auf keinen Fall in der Natur wegschmeißen. Die abgelaufenen Arzneimittel nicht in die Mülltonne werfen, sondern extra entsorgen, z.B. in der Apotheke abgeben."
Veronika Strümpe

"Tüten öfters verwenden, also keine kaufen."
Detlef Stefani

"Schaut euch einfach mal um und seht, was in der Welt so alles passiert. Und dann schaltet euer Gehirn ein und ändert die Welt."
Georg Wintz

"Durch strikt getrennte Müllsammlung finde ich, kann man schon eine Menge im Alltag so im "Handumdrehen" beitragen! Kauft man dann auch noch bewusst regionale Produkte, trägt man auch noch zum Klimaschutz bei! Das sind auf jeden Fall Punkte, die sich im Alltagsstress bei mir umsetzen lassen!"
Tina Freund

"Kein Fleisch essen, Müll trennen, weniger Müll produzieren. Statt Plastiktüte nehme ich einen Jutebeutel."
Maike Marx

"So wenig wie möglich Plastik zu benutzen z.B. Stofftaschen beim Einkaufen verwenden."
Ella Litvinov

"Kompostieren; mit Fahrrad zur Arbeit fahren; keine Fernreisen machen."
Georg Peters

"LED-Lampen benutzen."
Peter Wöllner

"Ich habe mir eine neue Heizungsanlage mit Brennwerttechnik einbauen lassen und dazu eine Warmwasserunterstützung per Solarpanels."
Markus Worm

"Zum Einkauf Leinenbeutel verwenden."
Peter Wöllner

"Ich nutze Energiesparlampen bzw. LED-Lampen."
Brundhilde Worm

"Mehr Fahrrad fahren… Auto stehen lassen."
Oliver Jeske

"Ich habe mir eine Solarstromanlage auf das Dach gemacht und erzeuge so umweltfreundlich meinen eigenen Strom."
Reinhard Worm

"An allen Wasserhähnen Sparschraubverschlüsse anbringen. Spart wirklich Wasser und schont damit die Umwelt."
Andreas Worm

"Mein Klimatipp ist, selber Obst und Gemüse anzubauen um damit die Umwelt zu schonen."
Claire Ewert

"Mit Wind- und Solarenergie sowie der getrennten Müllbeseitigung und Bioernährung kann ich den Klimaschutz wesentlich unterstützen. Sobald als möglich auch die E-Mobilität wahrnehmen und unser Universum wird wieder lebenswert."
Christian Wrobel

"Die Erhaltung körperlicher Beweglichkeit ist gerade bei Älterwerdenden besonders wichtig. Das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen hilft nicht nur dem Körper, sondern auch dem Klima."
Klaus Messelhäußer

"Energie sparen, auch Standby ausschalten und Abfall für Recycling trennen."
Dieter Hasselbacher

"Öfter mal das Auto stehen lassen und mit dem Fahrrad fahren."
Ralf Erdstein

"Man sollte unnütze Verpackungen nicht kaufen (Salatgurken, Gemüse)."
Ulrich Schröder

"Mehr Bus fahren... Auto stehen lassen."
Oliver Jeske

"Elektro-Geräte wie TV, DVD-Player oder TV-Receiver an eine abschaltbare Steckdosenleiste anschließen, um bei Nichtgebrauch keinen Strom zu verbrauchen."
Felix Buck

"Ich dreh die Heizung von Oktober bis März, um wenigstens 1 Grad, runter. Gekochte Speisen kommen in den Kühlschrank, erst nachdem sie abgekühlt sind. Ich kaufe lieber frische, regionale Produkte statt Tiefkühlkost. Ich benutze auch für Feste und Feiern Mehrweggeschirr und -besteck. Ich achte schon beim Einkauf auf Reduktion von Verpackungsmaterial, um Müll zu reduzieren. Ich gehe oft schwimmen um bei dem Heißwasserverbrauch zuhause zu sparen; so tue ich auch etwas für meine Gesundheit. Ich achte beim Einkauf auf bio - ökologische Produktion, nach den Richtlinien des Umweltschutzes. Ich versuche generell den konsumorientierten Verbrauch im täglichen Leben zu senken und so der Wegwerfgesellschaft die Schranken zu setzen."
Silvia Blesch

"Nur das Nötigste einkaufen, wenn möglich ohne Verpackung; Vegan ernähren; im Garten Nahrungsmittel biologisch anpflanzen und sich selbst versorgen."
Leonore Thärigen

"Das Klima ändert sich kontinuierlich durch den Eingriff des Menschen."
Peter Lieb

"Mit jedem Grad weniger heizen, wird der CO2-Ausstoß gesenkt. Mehr Gemüse und Saisonfrüchten aus biologischem Anbau kaufen und verzehren. Mehr mit Fahrrad fahren oder zu Fuß unterwegs sein, das ist auch gut für die Gesundheit. Stofftasche und Einkaufkorb beim Einkaufen benutzen, statt Plastiktüte. Kühlschrank bei längerer Abwesenheit abschalten. Mikrowelle selten benutzen, da sie einen hohen Stromverbrauch hat. Ich koche immer mit Deckel. Ich nutze regelmäßiger den Wasserkocher als den Herd, zum Beispiel für Tee kochen. Ich wasche bei niedriger Temperatur. Ich habe keinen Trockner. Ich schalte den Drucker aus. Ich verzichte auf einen Gefrierschrank."
Francine

"Elektromotoren auch für Nutzfahrzeuge wie LKWs und für Flugzeuge; Schaufensterbeleuchtungen außerhalb den Öffnungszeiten verbieten, um nicht unnötig Strom zu verschwenden (somit muss nicht unnötig viel Strom produziert werden und die Umwelt wird nicht zu sehr belastet); Umsetzung des Fortschrittes in Sachen Solarenergie vorantreiben; ganz neue Techniken für die Stromlieferung entwickeln (Windmühlen sind derzeit nicht effektiv genug und verschandeln nur Landschaften); Abschaffung von Kohlebergbau und Aufforstung von bereits geschädigten Regenwäldern (einschließlich Rekultivierung), da sie für das Weltklima äußerst wichtig sind."
Achim Senghaas

 

Weitere Klima-Tipps:

"Arbeiten im Erneuerbaren Energiebereich."

"Mit dem Fahrrad alle Sachen erledigen, die möglich sind, kleinere Einkäufe, Behördengänge u.s.w."

"Dämmung der Häuserwände; Dämmung des Dachbodens; einkaufen mit Jutebeutel."

"Im ganzen Haus Energiesparlampen."

"Verzicht auf Plastikverpackungen (Gemüse und Obst lose einkaufen); Stoffbeutel zum einkaufen verwenden. Regionales und saisonales Obst und Gemüse auf dem Wochenmarkt einkaufen."

"Beim Einkaufen benutze ich keine Plastiktüten für Obst und Gemüse. Zum Putzen nehme ich biologische Alternativen, wie Zitronensaft oder Essigessenz. Abfall wird bei uns sortiert, sodass nur noch sehr wenig für den normalen Haushaltsmüll übrig bleibt. Im ganzen Haus benutzen wir nur Energiesparlampen und Geräte mit Energieeffizienz A+++."

"Heizungen ausschalten beim Lüften."

"Waschmaschine, Trockner und Spülmaschine immer voll laufen lassen. Geschirr etwas einweichen lassen, dann reicht immer der ECO-Modus, dabei Kochwasser nutzen. Eine Einkaufstüte und auch die Gemüsetüte tut es immer auch als Müllbeutel."

"Mehr Fahrrad fahren und Müll trennen."

"Nicht so oft mit dem Flugzeug reisen, lieber das Fahrrad nutzen; Energiesparlampen nutzen."

"Das Handyladekabel aus der Steckdose ziehen, wenn das Mobiltelefon nicht mehr geladen wird."

"Fahrrad statt Auto; mehr Gemüse statt Fleisch auf den Tisch; einen Baum pflanzen; Plastik und Kosmetik mit Plastik-Nanopartikeln meiden."

"Bahn fahren statt fliegen innerhalb Deutschlands; Straßenbahn und U-Bahn in der Stadt statt Auto."

"Auf regenerierbare Energien achten/ diese nutzen/ Energie sparen; nachhaltiger Konsum / Konsum begrenzen; Rohstoffe sparen/ altes reparieren/ gebraucht kaufen; in umweltfreundliche Produkte investieren."

"Nach und nach alte, stromfressende Geräte durch energieeffizientere ersetzen."

"Nur die wirklich wichtigen Dokumente ausdrucken; natürlich nur abgekühlte Speisen in den Kühlschrank stellen; regelmäßig den Gefrierschrank antauen; wenn machbar, die Wäsche natürlich trocknen; bei uns gibt es nur Mehrwegflaschen; Plastiktüten brauche ich nicht, habe immer Beutel oder Tasche dabei; nicht so viel abgepackte Lebensmittel kaufen."

"Perlatoren in alle Wasserhähne in öffentlichen und privaten Gebäuden in Deutschland verpflichtend einbauen (außer Küche). Spart Wasser, Energie und schont die Umwelt."

"Im Sommer frühzeitig das Schlafzimmer verdunkeln, das macht einen kühlen Raum und man benötigt keine Klimaanlage oder Ventilator. So spart man Energie."

"Weniger Auto fahren."

"Solaranlage auf jedes Dach."

"Mit dem Fahrrad fahren; Haare und Wäsche an der Luft trocknen lassen; Mülltrennung." 

"Heizung runterdrehen, spart CO²; richtig recyceln; Müll vermeiden; Ökostrom nutzen; Auto stehen lassen und dafür das Rad nehmen oder zu Fuß gehen."

"Laufen oder das Fahrrad nehmen anstatt zu fahren. Im Sommer Wäsche im Freien trocknen anstatt den Trockner zu nutzen. Jalousien hoch anstatt Licht an. LED-Leuchtmittel nutzen."

"Ich setze die Kartoffeln an; wenn das Wasser kocht, lasse ich sie ca 1 min kochen, mache dann den Herd aus und lasse die Kartoffeln im abgedeckten Topf weich werden."

"Kaufe sehr viel Ware ohne große Verpackung; fahre statt Auto Fahrrad oder gehe zu Fuß; senke im Winter die Raumtemperatur." 

"Unseren Mastschweinebestand versorgen wir neben Getreide mit heimischem, gentechnikfreiem Eiweiß aus selbst angebauten Süßlupinen, damit wird der Anbau und der Transport von südamerikanischem Soja ersetzt. Unser Büro arbeitet fast ausschließlich elektronisch, auf Papier und Druck wird weitestgehend verzichtet."

"Lieber duschen statt baden und Obst von der Streuobstwiese holen."

"Im Sommer lieber das Zimmer verdunkeln und sich von regionalen Obst und Gemüse ernähren."

"Man könnte mehr Solaranlagen für Häuser bauen."

"Regulierung der Stromkosten."

"Auf den Wald achten."

"Nur noch Fahrrad fahren. Der Müll darf nicht im Wald entsorgt werden. Der Müll muss getrennt werden. Nicht ständig das Licht anschalten. Kompost selbst herstellen."

"Wir haben einen Komposthaufen und eigene Hühner. Wir verarbeiten Früchte aus dem Garten für Saft und Marmelade. Alle Glühbirnen sind durch LED ersetzt. Wir trennen den Müll. Wir kaufen Secondhand Kleidung und Möbel. Des Weiteren versuchen wir, regionale Produkte zu kaufen." 

"Man könnte auch im städtischen Raum vermehrt Windkraftanlagen zur Energiegewinnung errichten, wie z.B. die vertikalachsige Anlage auf dem Schornstein des Bremer Schlachthofes." 

"Man sollte auf sein Essen achten. Nicht immer das Billigste im Supermarkt kaufen, sondern auch darauf achten, wo es her kommt und wie es angebaut wurde. Am besten sind da regionale Produkte. Viele Leute fahren morgens mit dem Auto zur Arbeit, das ist vielleicht schnell aber schädlich für die Umwelt, mal mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Beim Essen fängt es schon bei der Landwirtschaft an, durch das viele Spritzen auf dem Feldern verlieren Imker ihre Bienenvölker und das Essen wird nicht gerade so gesund daraus. Wenn man einen Garten hat und dort auch was anbaut, kann man fast alles essen was man sonst im Supermarkt kauft, dort anbauen. Es bedarf auch da Dünger, den die meisten Leute einfach im Baumarkt kaufen würden, wenn man aber die ganzen Bioabfälle, die in einem Haushalt entstehen auf den Kompost wirft, hat man meist viel besseren Boden und man weiß was drin ist. Es fängt auch an, Märkte zu geben, die Verpackungsfrei verkaufen, da geht es dann darum, dass nicht alles 2 oder 3 mal eingepackt ist, sondern nur einmal oder gar nicht. Heutzutage gibt es auch viele Wege ökologisch Energie zu gewinnen z.B. mit Solaranlagen zum Erwärmen von Wasser oder zur Produktion von Strom oder die Nutzung von Erdwärme."

"Klimaschutz fängt im Kleinen an und jeder kann im Alltag seinen Beitrag leisten - Tag für Tag. Wenig Auto fahren. LED Lampen spart Strom (besser als Glühbirnen). Wasser sparen, indem man nicht jeden Tag badet, sondern jeden zweiten Tag. Kein Müll in die Natur werfen. Weniger Plastikmüll kaufen. Müll sammeln. Nicht so viel einkaufen gehen z.B. Obst kann man selbst anbauen."

"Verzicht auf Verpackungen beim Einkaufen. Öffentliche Verkehrsmittel oder Fahrgemeinschaften bilden bei weiteren Strecken. Wäsche an freier Luft trocknen. Natürliche Reinigungsmittel und Waschmittel aus Kastanien oder Efeu. Gießen mit Regenwasser."

"Ich betreibe einen Umweltblog, der über Umweltschutzmaßnahmen informiert und so zu einem Umdenken führt. Zusätzlich sammle ich Verpackungsmaterial und Tüten zwecks Wiederverwendung!"

"Ich achte darauf keine Plastikflaschen- und Tüten zu kaufen. Energie zu sparen durch LED-Leuchtmittel und sparsame Geräte. Ich wünsche mir des Weiteren, das die Regierung mehr Umweltauflagen heraus gibt (für Flugzeuge, Schiffe und öffentliche Verkehrsmittel). Ich bin dafür, das die Atomkraft abgeschafft wird."

"Eine Dichtung für den Duschkopf zum Wassersparen, liegt bei manchen Duschköpfen schon bei; Energieverbrauch beim Fernseher auf niedrig stellen; Fleischkonsum auf ein bis zwei mal die Woche reduzieren; Wassersprudler anschaffen oder Glasflaschen benutzen."

"Mal das Fahrrad nehmen anstelle des Autos; Saisonprodukte kaufen (Lebensmittel); Mülltrennung; Stecker von Verbrauchsgeräten bei Nichtbenutzung ziehen"

"Wenn möglich zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren. Beim Einkauf schon direkt auf möglichst wenig Verpackungsmüll achten. Nachhaltige Kleidung tragen. Bio-verifizierte Produkte kaufen. Wasser und Strom sparen. Regenwasser auffangen und sinnvoll nutzen (Blumen gießen)."

"Photovoltaikanlage; Wärmepumpe statt Ölheizung; weniger Fleisch essen; Wasser aus dem Hahn trinken statt aus der Mineralwasserflasche."

"So oft es geht zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren; keine Aufzüge nutzen."

"Bis alternative Antriebe wirklich alltagstauglich sind, sollte der Trend zu immer größeren, schwereren und hochmotorisierten ,Panzern' auf der Straße gestoppt werden. Der Erwerb von kleinen und sparsamen Benzin-Kfz müsste gefördert und große Autos verteuert werden."

"Fahrgemeinschaften nutzen oder Rad fahren!"

"Mehr zu Fuß gehen als zu fahren."

"Mit dem Rad zur Arbeit fahren; auf Fleisch verzichten; möglichst regional erzeugte Bio-Produkte kaufen; Stoffbeutel zum Einkaufen nutzen; Beleuchtung auf LED umrüsten; Strom aus Erneuerbaren beziehen."

"Mehr Elektroautos mit besseren Akkus."

"Ich verzichte, soweit es mir möglich ist, darauf, Plastik-Gegenstände zu kaufen. Seien es die Frischhalte-Dose (bei mir aus Glas) oder die Balkon-Möbel (zertifiziertes Holz). Natürlich ist das alles ein Ticken teurer, aber das ist es mir wert. Zudem verzichte ich immer auf die kleinen weißen Plastiktüten, die man immer z.B. beim Erdbeeren kaufen bekommt. Ich verzichte seit Jahren beim Klamotten einkaufen darauf, dass meine Sachen in eine Tüte gepackt werden, dafür habe meinen eigenen Beutel dabei. Natürlich sind das nur kleine Dinge, aber ich hoffe, andere damit anstecken zu können und zum Nachdenken zu bewegen."

"Mehr Elektroautos mit größerer Reichweite."

"Wenn man auf dem Dorf wohnt wie ich, mit anderen zusammen einkaufen fahren, dann wird nur ein Auto benutzt. Ich frage immer andere: Kann ich dir was mitbringen, brauchst Du noch was? Ich verbinde alle Fahrten mit einkaufen und anderen Terminen."

"Jutebeutel statt Plastiktüte. Täglich frisch mit dem Fahrrad oder zu Fuß einkaufen. Öfters regional einkaufen."

"Die Kaffeemaschine nach Durchlauf ausschalten."

"Kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad und das Auto stehen lassen."

"Ich benutze seit Jahren schon keine Plastiktüten mehr. Mein grüner Beutel ist mir mit den Jahren sehr ans Herz gewachsen und mein ständiger Begleiter."

"Radwegnetz ausbauen. Atomreaktoren auch im Ausland schließen."

"Regional einkaufen; nach Möglichkeit Fahrgemeinschaften bilden; Bahn fahren; auf Ökostrom umsteigen; Standby vermeiden; Wäsche auf die Leine, statt in den Trockner; Energiesparlampen nutzen; Energiesparkühlschrank A+++; duschen statt baden."

"Wasser sparen und Regenwasser sammeln z.B. zum Blumen bzw. Garten gießen. Möglichst oft aufs Auto verzichten und kurze Wege mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurücklegen. Alle Lampen auf LED umrüsten. Elektrische bzw. elektronische Geräte mit niedrigem Energieverbrauch kaufen. Temperaturen bei Warmwasser und Heizung möglichst niedrig halten."

"Mittlerweile gibt es einige Dienste, bei denen man Kleidung, Möbel, Elektrogeräte oder Autos mieten kann. So vermeidet man unnötigen Müll und konzentriert sich auf den Konsum, den man wirklich benötigt." 

"Öfter mal mit den Hühnern ins Bett, spart Energie und hält gesund."

"Weniger ist mehr, in allen Lebensbereichen. Mehr zusammen Auto fahren und wo möglich, kurze Strecken mit dem Rad fahren. Nicht jede Kleinigkeit im Internet bestellen, spart irrsinnige Transportwegen und Kosten. Aufwendige Verpackung vermeiden, Produkte mit unverhältnismäßiger Verpackung gar nicht erst kaufen. Den Sinn für das Wesentliche und Nachhaltige schärfen. Vorrangig saisonale und regionale Produkte, vor allem Lebensmittel mit kurzen Transportwegen, kaufen."

"Heizung: Warmwasser zeitnah morgens aufheizen und abends rechtzeitig das erneute Aufheizen vermeiden. Die Umwälzpumpe auf die tatsächlich benötigte Zeit reduzieren. Kühlschrank: Bei längeren Urlauben (2 Wochen und mehr) leeren und ausschalten."

"Auf dem Wochenmarkt oder im Unverpackt-Laden einkaufen."

"Die Temperaturen in der Heizungsperiode sind in den Wohnungen oft zu hoch eingestellt. 19-20 Grad reichen völlig aus, wenn man nicht zu leicht bekleidet ist."

"Second-Hand-Läden nutzen z.B. für Kleidung."

"Einfach mal öfter das Auto stehen lassen und Kleinigkeiten zu Fuß erledigen."

"Nicht zum Betrinken nach Malle fliegen, wer das braucht, kann doch an der nächsten Tanke seinen "Durst" löschen."

"Selber kochen, statt Tiefkühlprodukte zu verwenden; statt Kurzstreckenflüge die Bahn nutzen; Bioprodukte aus der Region, statt exotische Lebensmittel von weit her; Palmölprodukte vermeiden; mit Pellets und Solarenergie heizen."

"Immer einen Tragebeutel dabei haben, um Plastiktaschen zu vermeiden."

"Öfters die Treppe anstatt den Aufzug nehmen. Schont nicht nur das Klima sondern ist auch noch gut für die Gesundheit."

"Glühbirnen durch LED-Birnen ersetzen; mit dem Rad statt mit dem Auto fahren; wiederverwendbare Stoff-Einkaufstüten nutzen; beim Einkaufen auf regionale Produkte setzen. Jeder kann seinen kleinen Teil zum großen Ganzen beitragen!"

"Auto stehen lassen und mit dem Rad fahren."

"Auf Plastikbeutel verzichten; Müll trennen und vor allem nicht in der Natur liegen lassen; öfter mal Fahrgemeinschaften bilden; Strom, Wasser, Heizung etc. nur bei Notwendigkeit verwenden; regionale Produkte verwenden; nur Lebensmittel kaufen, die verbraucht werden können und somit unnötiges Wegwerfen vermeiden..."

"Gemüse im eigenen Garten/ Balkon anbauen; öfter das Fahrrad benutzen und das Auto stehen lassen; die Raumtemperatur um 1 Grad absenken."

"Kurze Strecken zu Fuß gehen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen; bei technischen Geräten Stand-by ausschalten; Recycling; Mülltrennung; beim Lüften die Heizung ausstellen."

"Das Diamant Achat Esprit + RT anstatt mein Auto zu nutzen."

"Spartaste bei der Toilettenspülung nutzen. Mal zu Fuß zum Einkaufen gehen für Kleinigkeiten (oder Fahrrad). Mit dem Rad zur Arbeit oder ÖPNV."

"Keine Plastiktüten mehr kaufen. Nur wiederaufladbare Batterien benutzen. Außerdem sollte auf alle Plastikflaschen ein Pfand eingeführt werden, damit möglichst viele Rohstoffe wiederverwertet werden können."

"Mit den Kollegen eine Fahrgemeinschaft bilden; Müll trennen; zu Fuß zum Briefkasten gehen."

"Tipp: Backofen-Nachwärme nutzen: Fertig gebacken, Backgut entfernt, Backofen ausstellen, Topf mit kaltem Wasser hinein stellen und etwa 30 Minuten drin lassen. Dann ist das Wasser warm genug, um das beim Backen angefallene Geschirr damit zu spülen. Gewinn? Man spart das Aufheizen von Wasser."

"Öfter mal zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren anstatt mit dem Auto."

 "Eigenstromerzeugung!"

"Nur Obst/Gemüse der Saison kaufen."

"Keine Einwegtragetaschen verwenden; Wasser selbst zubereiten durch Leitungswasser; keine PET-Flaschen kaufen; recyceltes Toilettenpapier kaufen."

"Anstatt das Geld für teure Fernreisen auszugeben und die Luft mit Kerosin zu verpesten, könnte man ein kleines ökologisch gebautes Ferienhaus (vgl. tiny houses) erwerben und auf einem kleinen Grundstück in Deutschland aufbauen. Die "tiny houses" gibt es mittlerweile auch als transportable Variante, sodass man den Urlaubsort wechseln kann."

"Ich lege sehr viele km mit dem Rad zurück, da ich kein Auto habe. Ich fahre mit dem Rad zur Arbeit, gehe einkaufen und nutze auch in meiner Freizeit meist das Rad."

"Volksbegehren, den Politikern die fetten Autos wegnehmen. Im kommunalen Bereich auf E umrüsten. Im Kleinen die Wind- und Solarenergie nutzen. E-Bus fahren. Radfahren mit Muskelkraft spart Strom."

"Mit dem Rad statt Auto fahren; mit Strom und Wasser verantwortlich und sparsam umgehen."

"Mit einem E-Bike fahren, sofern ich es gewinne."

"Regional einkaufen; mit dem Fahrrad oder zu Fuß einkaufen."

"Fahrrad und Öffis statt eigenem Auto; bei Getränken Mehrweg statt Einweg; Jutebeutel immer in der Tasche und einen Thermobecher für den Kaffee; Müll trennen; bei Produkten auf Klimaneutralität und Energiersparlabel achten; im Geschäft einkaufen statt im Internet und liefern lassen; Ökostrom statt konventionellem; vegetarische Ernährung; Produkte bevorzugen, die Naturschutzprojekte unterstützen."

"Weniger Energie verbrauchen durch minimale Absenkung der Heiztemperatur."

"Fahrgemeinschaften bilden: Wenn die Strecke zu lang ist, um das Fahrrad zu nehmen, bietet es sich an, Fahrgemeinschaften zu gründen. Spart zusätzlich noch Geld und man hat Unterhaltung."

"Müll vermeiden; Autonutzung reduzieren und stattdessen zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren; Versiegelung des Bodens vermeiden; lieber Bäume pflanzen; Regenwasserspeicher zur Gartenbewässerung und Toilettenspülung; Regenwasserspeicher als kleiner Puffer für Wetterereignisse (Abdämpfen von Trockenphasen durch Aufnahme von Starkregen); ein Puffer bringt wenig, wenn viele mitpuffern, dann bringt es viel."

"LED-Lampen verwenden; Geräte mit Solarmodulen verwenden; Klimaanlage verweiden; laufen oder Fahrrad verwenden; regionale Nahrungsmittel beziehen; Müll recyceln; Repair-Café nutzen..."

"Gelassenheit ist mein Tipp. Ich habe gelernt, dass beim Autofahren die Eile so gut wie gar nichts Positives bringt. Lediglich ein minimaler Zeitvorsprung, dafür wird der Verbrauch unverhätnismäßig erhöht und somit der Schadstoffausstoß, die Gefahren steigen, die Nerven liegen blank, der Stresspegel ist deutlich höher. Ich fahre mit Ruhe und Gemütlichkeit, komme entspannter zu meinen Terminen und habe deutlich weniger die Umwelt belastet."

"Kein Auto, Flugzeug oder Schiff benutzen."

"Auf Plastik-Mineralwasserflaschen verzichten und Mineralwasser selbst mit Sprudelanlage herstellen." 

"Wasser sparen, beim Baden sollte die ganze Familie das Wasser nutzen (wenn es nicht zu dreckig ist) z.B. erst die Kinder, dann die Mutti und dann der Vati. Zum Blumen gießen Regenwasser nutzen (wenn möglich). Wenn möglich Fahrgemeinschaften bilden. Müll trennen. Strom sparen (am Tag das Licht aus...)." 

"Mülltrennung; Inanspruchnahme von öffentlichen Verkehrsmitteln, anstelle vom Auto. Noch besser zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Kleine Einkäufe lassen sich mittels Fahrradtasche erledigen. Auch der Verzicht auf Fleisch oder möglichst alle Teile von Lebensmitteln verwenden und nicht alles wegwerfen. Lebensmittel nicht gleich wegwerfen, nur weil sie schon abgelaufen sind. Kauf von regionalen Produkten, anstelle von Produkten aus dem Ausland. Vermeidung von Online-Bestellungen. Stoffbeutel anstelle eines Plastikbeutels. Generell weniger Plastik-Ware kaufen. Wenn man beispielsweise auf dem Markt Tomaten kauft, einen Netzbeutel verwenden, anstelle der Plastiktüten."

"Umdenken der Industrie bei Verpackungen von Lebensmitteln, oft ist weniger mehr. Wiederverwendbare Verpackungen von Versandhäusern z.B. aus Kunststoff und mit Pfand."

"Wasser aus, unter der Dusche, beim Einseifen. Kaffeesatz als Dünger für Gartenpflanzen nutzen. Abgestandenes Sprudelwasser als Blumenwasser nutzen. Regentonnen nutzen als Gießwasser. Eierkartons eignen sich prima als Anzuchtschalen für Pflanzen. Lieferkartons aufbewahren und wiederbenutzen - genauso gepolsterte Umschläge. Klamotten kann man evtl. auch mal lüften und nicht gleich waschen. Licht aus in Räumen, in denen ich mich nicht aufhalte. Alte Post als Notizzettel nutzen."

"Lokale und saisonale Lebensmittel essen; vor allem pflanzliche Produkte. Der Transport von Lebensmitteln verursacht klimaschädliche Gase. Dadurch, dass man auf lokale und saisonale Lebensmittel zurückgreift, kann man dem entgegenwirken. Auch eine Reduktion des Fleischkonsums kann zusätzlich helfen, die CO²-Produktion zu senken." 

"Statt Diesel- und Benzinauto Fahrrad, E-Fahrrad, E-Auto oder öffentliche Verkehrsmittel mehr benutzen; Recycling, Mülltrennug und Müllbearbeitung verbessern; Plastiktüten verbieten; Windenergie, Wasserenergie, Solarenergie verwenden; Energie sparen; Wasserverbrauch reduzieren; Tourismus???" 

"Einkaufskorb zum Einkaufen mitnehmen und benutzen; öffentliche Verkehrsmittel statt Auto oder auch mal zu Fuß gehen; nicht unnötig Licht brennen lassen; Solarenergie nutzen; Fahrgemeinschaften bilden; Wasser aus beim Einschäumen; Papier und Weiteres zum Recyclinghof."

"Wenn ich aus dem Haus gehe, schalte ich die Sicherungen aus (außer natürlich die für Kühl- und Gefrierschrank). So zieht kein Elektrogerät Strom im Ruhezustand (ob Lampe, Kaffeemaschine, Wasserkocher, Fernseher oder Telefon)."

"In den Betrieben und Einrichtungen aktiv für das Fahrrad werben und Kollegen überzeugen, für den Weg zur Arbeit vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen, ggf. auch mit gemeinsamen Fahrten zur Arbeit."

"Die Suchmaschine Ecosia.de schützt die Umwelt und pflanzt einen Baum bei jeder Suche im Internet. Regionale Produkte kaufen, dadurch wird beim Transport weniger CO² ausgestoßen. Nie ohne Topfdeckel kochen, das spart Energie. Auf Recyclingpapier zu schreiben ist umweltverträglicher. Lieber die Treppe nutzen als den Fahrstuhl, das spart Strom."

"Ein einfacher Tipp, für den man nur den inneren Schweinhund überwinden muss: Das Auto bei einem Arbeitsweg von unter 5 km stehen lassen und das Rad nehmen!"

"Ich fahre sehr viel mit dem Fahrrad und benutze Stoffbeutel. Ich finde es gut, dass durch die Einführung der Bezahlung von Plastikbeuteln weniger Menschen mit Plastiktüten zu sehen sind. Viele haben eigene Beutel oder Taschen dabei, so wie ich auch. Ebenso sparen wir Wasser und haben Energiesparlampen und essen Obst und Gemüse vom heimischen Erzeuger."

"Der Klassiker: Fitnessstudio kündigen und stattdessen das Auto gegen das Fahrrad tauschen."

"Mehrweg statt Einwegflaschen kaufen. In Geschäften Lebensmittel ohne Verpackung (Folie) kaufen. Öfter Rad statt Auto fahren. Jutetragetaschen benutzen statt Plastik- oder Papiereinkaufstüten. Regenwasser nutzen. Solarenergie nutzen."

"Ich nutze wiederaufladbare Batterien statt Einwegbatterien."

"Ich mähe den Rasen mit dem Handmäher statt mit einem elektrischen Rasenmäher." 

"Zur Arbeitsstätte Fahrgemeinschaften bilden. Eine Solaranlage aufs Dach, spart Gas-Kosten." 

"Mülltrennung!"

"Austausch der Glühlampen, in der Wohnung, gegen LED Leuchten. Vorausschauend mit dem Auto fahren, keine Raserei. Wegen zu hohem Abgas-Ausstoß, Spraydosen mit Pumpsystem-Sprays austauschen."

"Mehr Kreisverkehre bauen anstelle von Ampeln, dann ist der Verkehrsfluss besser und die Autos stehen nicht "rum". Strom wird gespart und der CO²-Ausstoß ist an den roten Ampeln weg. Müll trennen."

"Lieber gebrauchtes kaufen. Über den Flohmarkt schlendern oder in Secondhand-Läden stöbern macht nicht nur Spaß, sondern hilft auch dem Klima. Produktions- und Transportkosten fallen weg, die bei einem neu gekauften Kleidungsstück sonst anfallen würden."

"Einen Energieversorger wählen, dessen Energieerzeugung aus regenerativen Quellen gewährleistet wird; LED-Lampen verwenden; Akkus satt Batterien kaufen; Abfälle sortieren / recyceln; auf den Energieverbrauch von neu angeschafften Elektrogeräten achten."

"Immer mit dem Rad zur Arbeit fahren und möglichst auf Fleisch verzichten. Einen Stoffbeutel zum Einkaufen nutzen und wenn möglich Strom nur aus Erneuerbaren beziehen."

"Einheimische Produkte kaufen für wenige Transportwege."

"Schnellkochtopf in der Küche verwenden."

"Fahrrad fahren ist schon die halbe Miete."

"Nachfüllbare Kaffeebecher verwenden; Fahrgemeinschaften bilden; kurze Wegstrecken mit dem Fahrrad zurücklegen."

"Duschen statt baden; keine Plastiktüten kaufen; Müll trennen."

"Alle kleineren Fahrten mit dem Fahrrad erledigen und längere Strecken mit der Bahn fahren."

"Das Wasser aus der Regentonne nehmen und nicht aus dem Gartenschlauch. Ist für die Pflanzen nahrhafter und man spart Wasser."

"Öfter duschen als baden."

"Die Wohnung stromlos schalten, wenn man zuhause weggeht oder schläft und wenn man sich beim Duschen einseift, dann das Wasser ausschalten."

"Mit dem Fahrrad zur Arbeit / Bäcker usw. fahren. Gemüse im Garten wenn möglich selbst anbauen. (verringert den CO²-Ausstoß von LKW aus aller Welt)."

"Weniger heizen; weniger Auto fahren; lokal einkaufen."

"Wer einen Trockner im Badezimmer hat, duschen wenn das Gerät an ist - geht deswegen auch ohne vorher eingeheizt zu haben."

"Solarzellen auf dem Dach. Ein eigener Brunnen. Alles selbst anbauen. Back to the roots."

"Energie sparen ist eigentlich ganz einfach: besser/weniger heizen mit Stoßlüften; weniger fliegen; mal das Auto stehen lassen"

"Öffentliche Verkehrsmittel nutzen; auf Stand-by bei Elektrogeräten verzichten; im Winter Stoßlüften, statt das Fenster zu kippen."

"Keine Plastiktüten kaufen; Plastikmüll vermeiden; recyceltes Papier verwenden..."

"Energie, Solar, Sonnenlichtstrahlen einfangen."

"Fahrrad statt Auto; öffentliche Verkehrsmittel nutzen; Recycling/Mülltrennung; auf Siegel achten (z.B. Fairtrade); Verzicht auf Plastiktüten."

"Zu Beginn der Woche einen Plan machen, was es zu essen gibt. Man muss so nicht so oft zum Einkaufen fahren und kauft nicht zu viel ein, sodass man nichts wegwerfen muss."

"So wie ich, wenn es geht mit dem Fahrrad zur Arbeit (eine Strecke beträgt 18 km). Immer schön durchgeschwitzt ankommen und dann duschen."

"Immer mit dem Fahrrad fahren; auf Arbeit den nur den vollen Geschirrspüler anschalten; kalt duschen -> auch im Winter!!!"

"Beim Zähneputzen das Wasser nicht laufen lassen."

"Beim Einkaufen nur Stofftaschen verwenden und keine Plastiktüten."

"Lieber zu Fuß zur Arbeit als mit dem Auto. Das ist gut für das Klima und gut für die Gesundheit!"

"Nudeln schmeiße ich schon ins kalte Wasser und koche sie dann einfach darin auf. Geht schneller und schmeckt genauso gut. Abgestandenes Wasser kann man noch für Pflanzen benutzen. Wie alle anderen auch... Wasser abdrehen beim Händewaschen. Regelmäßig den Tiefkühlschrank enteisen."

"Eigener Garten mit Obst und Gemüse bzw. Balkon mit Obst und Gemüse, wenn nicht vorhanden, saisonal und regional einkaufen. Mein Wasser wird nicht sofort heiß, da fange ich das kalte Wasser auf für den Garten zum Gießen. Heizung runter stellen, wenn mir dann doch kalt ist, ziehe ich einen dicken Pulli an."

"Ich verzichte auf Fleisch; kaufe regionale Produkte; trenne den Müll; kaufe Secondhand-Kleidung; fahre mit den öffentlichen Verkehrsmitteln."

"Fahrrad statt Auto; auf Plastikmaterial so gut es geht verzichten; regional einkaufen; Ökostrom statt Kohledreck."

"Fahrrad oder öffentliche Verkehrmittel nutzen statt Auto; Jutebeutel zum Einkaufen nehmen; Wäsche auf der Leine statt im Trockner trocknen; eigenes Gemüse und Obst im Garten anbauen; mit Wasser aus der Regentonne gießen; öfter mal Buch lesen statt fernsehen."

"Freizeitaktivitäten ohne Auto planen und die Natur mit geringem Tempo genießen."

"Spontan-Fahrgemeinschaften aus kleinen Ortschaften mit "Haltestellen" zu Orten mit besserem ÖPNV-Verbindungen."

"Für kurze Wege nicht das Auto benutzen, laufen ist gesünder."

"Kreuzfahrtschiffe mit Schweröl verbieten; alle Heizungen auf Elektro umstellen, dann werden sie auch den billigen Strom los, der verschenkt wird; mehr Anreiz für E-Autos."

"Öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder mit dem Fahrrad fahren; keine Plastiktüten beim Einkaufen verwenden; Energiesparlampen benutzen."

"Fahrgemeinschaften bilden."

"Zum Einkauf Korb oder Leinenbeutel mitnehmen, um Plastiktüten einzusparen."

"Fahrgemeinschaften beim Autofahren; Licht aus wenn es nicht benötigt wird; kurze Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurück legen; Solarenergie und Erdwärme nutzen."

"Pflanzenableger tauschen und kultivieren, gesunde Luft und Tauschfreude. Jute statt Plastikbeutel und Bioprodukte aus Hofläden kaufen. Kleinbauern unterstützen, Insektenhotel aufstellen und Fahrgemeinschaft bilden. Das sind meine Ideen, die ich bereits umsetze. Durch meinen Umweltblog erreiche ich damit schon einige Menschen."

"Nach Möglichkeit Auto, Bahn und Bus meiden, lieber das Fahrrad nehmen oder zu Fuß gehen. Unterwegs kein Kaffee in Pappbechern kaufen sondern einen wiederverwendbaren Becher von Zuhause mitnehmen. Bedarfsgerecht und bedacht einkaufen um so wenig wie möglich Überschuss zu haben."

"Fahrgemeinschaften bilden; kurze Strecken zu Fuß oder mit Rad; Solarenergie und Erdwärme; Licht, Fernseher etc. ausschalten, wenn man es nicht braucht."

"Sparsam mit Wasser umgehen; Müll trennen; nur das kaufen, was auch gegessen wird; Strom sparen, Stecker ziehen bei Geräten die nicht benötigt werden; lernt im Urlaub euer Land kennen, anstatt ins Ausland zu fliegen; kurze Strecken eher zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewältigen, anstelle das Auto zu benutzen; wenn es geht öffentliche Verkehrsmittel nutzen; Jutebeutel nutzen, anstelle Plastiktüten; Bäume Pflanzen (wer die Möglichkeit hat); "Insektenhäuser" aufhängen; Waschmaschine ganz befüllen und weniger Waschmittel nutzen; Wäsche aufhängen und keinen Wäschetrockner benutzen; heizen auf Stufe 2, das reicht vollkommen aus; eher duschen als baden oder das Badewasser alle nutzen lassen (Kinder, Mutter, Vater); Fahrgemeinschaften bilden, wenn es geht; Energiesparlampen oder LED nutzen; beim spazieren gehen den Müll aufsammeln (auch wenn es nicht von einem selbst ist, wer damit anfängt ist besser als andere, die es in die Natur werfen); Kreisverkehr anstelle Ampeln; Shuttlebusse wären sehr gut, um zur Arbeit und nach Hause zu kommen; Tannenbäume stehen lassen und nicht abholzen für Weihnachten (es werden zu viele abgeholzt, die dann nicht benötigt werden, lasst sie im Wald stehen und leben, da haben wir mehr von; Bäume allgemein nicht abholzen, da sie lange brauchen zum Wachsen, es gibt auch andere Möglichkeiten um Möbel herzustellen z. B. aus Bambus, dieser wächst viel schneller nach als ein Baum; versuchen Regenwasser aufzufangen und damit die Pflanzen/Blumen gießen; Fische nicht im Übermaß fangen, wie viele Fische werden weggeschmissen, da sie nicht gegessen/gekauft werden; Kühe, Hühner, Schweine, Schafe, Ziegen, etc. nicht im Übermaß schlachten, wie viele Tiere müssen sterben und dann wird das Fleisch nicht gegessen/gekauft. Wer im Laden mal drauf achtet was alles entsorgt/weggeschmissen wird, weil das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist. Wir haben einfach zu viel, was nicht verwertet wird. Es wird auch immer mehr gebaut, was gar nicht genutzt wird oder werden kann, denn wie oft benötigt man neue Möbel oder ein neues Auto oder so viele andere Sachen!? Wenn jeder nur etwas davon macht, haben wir alle mehr von unserem Planeten."

"Alle Geräte, die nicht dauerhaft am Strom sein müssen, haben Mehrfachsteckdosen dazwischen, die man ausschalten kann. Wir verbrauchen also nur Strom, wo es notwendig ist."

"Alle Wasserhähne im Haus auf wassersparende Hähne umstellen. Diese speisen dem Wasser Luft zu, ohne dass man etwas merkt. Eine tolle Investition um reichlich Wasser einzusparen!"

"Die großen Kreuzfahrtschiffe sollten nicht mehr mit Diesel betankt werden, sondern mit umweltfreundlicheren Kraftstoffen."

"Steckdosen mit An.- und Ausschalter; keine Tüten; viel Secondhand. Nachhaltigkeit!"

"Fahrrad fahren und Wäsche draußen trocknen."

"Ich laufe zur Schule und ich ziehe mich im Dunkeln an."

"Licht aus; Waschmaschine voll; Energiesparlampen; kein gekipptes Fenster; Standby ausschalten; Heizkörper nicht zustellen; Restwärme vom E-Herd nutzen; keinen Wäschetrockner nutzen."

"Eigener Garten; duschen; Wäsche draußen trocknen."

"Stoffbeutel statt Plastiktüte; Fahrrad statt Auto; richtig heizen; zu Ökostrom wechseln; Papier sparen."

"Fahrrad fahren; Umrüstung auf LED; kein Trockner mehr benutzen (Wäsche draußen trocknen)."

"Bahn fahren; Elektroautos; effizient heizen; mehr Windenergie."

"Auto stehen lassen und mit dem Fahrrad fahren; mit niedriger Temperatur die Wäsche waschen; morgens kalt duschen."

 "Ich mache mein Licht aus, wenn ich nicht zu Hause bin. Für kürzere Zeit, wenn ich nicht da bin, mache ich die elektrische Heizung aus."

"Lauwarm duschen; Rad fahren; Auto stehen lassen; E-Auto fahren; Ökostrom nutzen."

"Licht ausschalten beim Raum verlassen; Tür schließen, damit die Wärme im Haus bzw. Raum bleibt."

"Wärmepumpe statt Gas- bzw. Ölheizung; Solarstrom; weniger Wasser verbrauchen (duschen statt baden); E-Auto fahren; Licht ausschalten, wenn man den Raum verlässt; LED-Lampen benutzen; Kühl- und Gefrierschränke optimal einstellen."

"Fahrrad fahren und die Raumtemperatur runter (20 Grad)."

"Weniger Auto fahren; Strom sparen; mit Wasser sparsam umgehen; Windenergie nutzen."

"Klimafreundliches Bauen: Intelligent dämmen und umweltfreundlich heizen, z.B. mittels einer Wärmepumpe."

"Wenig zocken."

"Steckdosen mit Hauptschalter."

"Beim Heizen die Fenster schließen; auf die Energieeffizienzklasse achten; Wände dämmen; Raumtemperatur senken; regelmäßiges mehrmaliges lüften der Räumlichkeiten."

"Obst.- und Gemüseanbau; Solar; Fahrrad fahren."

"Ausbau Windenergie; Mehrwegsystem erweitern; Abschaffung der Doppelverpackung; zurück zu wiederverwendbaren Materialien."

"Eigenes Windrad und eigene Solaranlage."

"Windenergie.- und Wasserstofferzeugung koppeln."

"Fahrrad fahren; Windenergie ausbauen; kleine Biogasanlagen."

"Heizung aus beim Lüften; nur so viele Lampen anschalten, wie auch wirklich benötigt werden (wenn überhaupt); kochen mit Topfdeckel und die Herdplatte auf niedrige Temperatur / Energie einstellen; nur volle Waschmaschine anstellen; Außenbeleuchtung gering halten (es müssen keine Flugzeuge landen)."

"Regenwasser zum Toilettenspülen nutzen; Durchlauferhitzer in Küchen ausstellen und eher den Wasserkocher nutzen; LED-Lampen; Steckdosen mit Ein/Aus-Schalter nutzen und beim längeren Verlassen der Wohnung diese ausschalten."

"Einkaufsbeutel mitnehmen; Kochtopf für den Abwasch nutzen (spart Wasser); kleine Strecken mit Fahrrad bewältigen; Kinder nur einmal die Woche baden; Kühlschranktür schnell öffnen und schließen; Gebrauchtes kaufen."

"Energiesparende Haushaltsgeräte verwenden; den Kühlschrank optimal (7 Grad Celsius) einstellen, damit nicht so viel Energie verschwendet wird; LED-Lampen verwenden oder eintauschen; Heizung in allen Räumen regulieren; nicht zu lange duschen; beim Lüften die Heizung ausschalten; Türen und Fenster nicht zu lange geöffnet lassen, bei laufender Heizung; beim Wasserkocher, schon vorm Ausschalten, das warme Wasser nutzen; nur so viel Wasser in den Wasserkocher füllen, wie auch nur benötigt wird."

"Wenn die Heizung im Haus an ist, dann schließe ich immer die Türen. Wenn ich das Zimmer verlasse, schalte ich das Licht aus."

"Weniger fernsehen und die X-Box ausschalten."

"Neue Waschmaschine und neuer Wäschetrockner anschaffen mit einer Energieeffizienzklasse A+++++."

"Licht ausschalten; Bewegungsmelder; Badewassertemperatur absenken; Heizung erneuern."

"Ofen / Kamin statt Heizung; Fahrrad fahren; Licht ausschalten; LED-Lampen verwenden."

"Weniger Licht verschwenden; Sonnenenergie nutzen; Fahrrad fahren, statt Auto; alles aufessen, was auf dem Tisch kommt; spielen ohne Strom zu verschwenden; wenig Papier verwenden."

"Plastik nicht in die Umwelt, sondern in die Gelbe Tüte; Nicht viel Auto fahren, sondern mit dem Fahrrad; Papier in die blaue Tonne; Keinen Kaffee aus Kapseln trinken."

"Erneuerbare Energien ausbauen und Speicherkapazitäten schaffen."

"Viel heizen mit Solarenergie; Elektroauto; Windkraft; öffentliche Verkehrsmittel; Papier.- bzw. Rohstoffe sparen."

"Wasser aus beim Zähneputzen; Wohnfläche verkleinern; Solarenergie nutzen."

"Ich fahre auf der Autobahn weniger als 140 km/h; Abfall wird getrennt; im Garten wird kein Unkrautgift eingesetzt."

"Verpackungsmaterial wiederverwenden; Toilettenpapierverpackungen als Abfallbeutel verwenden; Spül-und Waschmaschine im Kurzprogramm laufen lassen; Wäsche an der Luft trocknen, statt im Trockner; so oft wie möglich das Fahrrad benutzen."

"Solarstrom nutzen; regionale Produkte kaufen; auf geringe Verpackung beim Einkauf achten; wenig Fleisch essen."

"Müll trennen; zu Fuß gehen oder Rad fahren; Elektrogeräte reparieren lassen, statt neu kaufen, Obst und Gemüse lose kaufen, statt verpackt; Grünen Strom verwenden, statt Atomenergie, Licht und Heizung öfter mal ausschalten."

"Zur Verbesserung unserer Gartenerde verwenden wir Reste von geschorener und ungesponnener Schafwolle, die ein Schäfer sonst entsorgen würde. Und zwar füllen wir diese Schafwollreste als Schicht in in zum Beispiel Blumenkästen (erst etwas Erde, dann die Schafwolle, dann wieder Erde). Diese Schafwolle ist ein wunderbarer Bodenverbesserer und gleichzeitig auch ein feine Drainageschicht."

"Weniger Konsum! Sich mit weniger oft sinnfreiem "Zeug" zu umgeben schont den Geldbeutel, das Klima und die Nerven. Qualität statt Quantität. Lieber langlebige Dinge aus natürlichen Materialen kaufen, die einem mehr als nur einen Moment lang Freude bereiten. Nein zu Plastik - Plastik dort vermeiden, wo es möglich ist. In Autos, Elektrogeräten etc. haben Kunststoffe durchaus ihre Berechtigung. Ob wir aber eingeschweißte Gurken und Plastikbecher für unser Eis brauchen, sollten wir noch einmal überdenken."

"Auto verkaufen und Fahrrad nutzen bzw. ÖPNV/Bahn."

"Bis ein Kleinkind trocken ist, werden gut 5.000-6.000 Windeln je Kind verbraucht. Mit ca. 30 Wollwindeln je Kind kann man diesen Müllberg deutlich verringern. Zudem kann man die Windeln auch für mehrere Kinder nutzen. Heute gibt es Systeme, die genauso einfach wie Pampers mit Klettverschlüssen umgelegt werden. Durch die Mehrfachnutzung ergibt sich trotz Waschen und elektrischem Trocknen im Winter neben dem geringeren Müllaufkommen auch eine deutlich bessere Umweltbilanz. Im Sommer kann man die Wäsche zudem schnell und umsonst an der Luft trocknen lassen. So lässt sich Studien zufolge der CO2-Ausstoß gegenüber Wegwerfwindeln um bis zu 40 % reduzieren. Achtet man auf ökologisch hergestellte Baumwolle, erhöht sich der Mehrwert zusätzlich. Und ganz nebenbei sind die Gesamtkosten bei Stoffwindeln deutlich geringer. Wir können jedem nur raten, sich zumindest einmal mit dem Thema zu beschäftigen. Es ist einfach und lohnt sich."